Artists

Adulescens
Das Rockbüro Süd ist dieses Jahr Partner des MusicMatch und entsendet die Adulescens als einen der interessantesten Nachwuchsacts Bayerns ins Festival-Programm 2017. Die Band aus dem Umland von Augsburg gibt es seit 2011 und sie konnten sich bereits einen Ruf als hervorragende Liveband erspielen. Ihre epischen Popsongs mit elektronischen Einflüssen sowie Postrock-Referenzen mahnen ein wenig an ihre großen heimischen Vorbilder von Notwist und Slut, auf deren Spuren sie eine mehr als gute Figur abgeben, aber auch internationala Referenzen - Friendly Fires oder Foals zum Beispiel - sind naheliegend. Kommt und entdeckt eine der heißesten Neuentdeckungen aus dem Süden des Landes!

Apollo Static
Apollo Static ist Popmusik. Hin zum Kunststoff, weg vom Schlager, denn: Wendung ist Widerstand. Apollo wendet sich gegen das Splittern des Plastiks, gegen die falsche Gefühligkeit. Mit ehrlichem Pathos kämpft er für das Gute im Pop. Während er die glitzernde Welt der Popmusik durchkämmt, verliert Apollo nie den Bezug zum Dancefloor – „ein Hinweis auf seine DJSets, die die Wurzeln des Disco mit aktueller elektronischer Clubmusik verbinden“

Deko Deko
DekoDeko, das Duo aus Lena Seik und Tristan Schulze, ist eines der vielversprechendsten neuen Liveprojekte Leipzigs. Sie erschaffen konventionelle Songstrukturen mittels Synthesizern, Computern und Lenas prägnanter Stimme, die sie gern auch wieder brechen um sie am Ende neu zusammen zu setzen. Das klingt weit experiementeller als es final ist, denn ihre Stücke sind kleine Hymnen mit orchestralen Parts, wahnwitzigen Chorgesängen und dennoch durch und durch elektronisch. Für Freunde von The XX oder The Knife dürften sie eine durchaus willkommene Neuentdeckung sein.

DJ Cramér – Wildblumenblues
Leidenschaftliches Vinyldrehen aus den Töpfen:

RocknRoll Soul Funk Sixties Swing Garage Bluespunk Wildpop & Obskuritäten

Der in Dresden ansässige Dj Cramér hat schon so ziemlich jeden Dresdner Club (z.B.: Ostpol, Zille, Groovestation, Rosis Amüsierlokal, Scheune, Club Paula, Altes Wettbüro), aber auch überregional (Berlin: Wild at Heart, Kaffee Burger, Wiener Blut; Leipzig: Zorro; Weimar: Keller C, Planbar, Bautzen: Steinhaus) gerockt. Außerdem gab es Auftritte zu rockigen Hochzeiten, Familienfeiern, Galerieeröffnungen, stilvollen Schulfeiern, Großveranstaltungen und unregelmäßig gibt es auch eine eigene Radiosendung auf Coloradio.

Dÿse
Seit 2003 gibt es die Band DŸSE: Andrej und Jarii, Gitarre und Schlagzeug. Und ihre Stimmen. Da sich ihr Stilmix aus derart vielen Genres rekrutiert und die Texte ihrer Songs von der ganzen Welt und allem inspiriert sind, kann man sie getrost als wild wucherndes latent dadaistisches Kreativgewächs bezeichnen. Trotz der spartanischen Besetzung schaffen sie es, eine Wall Of Sound aus vertrackten aber schlüssigen Soundkaskaden aufzutürmen und auch gleich wieder zum Einsturz zu bringen. Ihre Shows sind in ihrer Unvorhersehbarkeit und Intensität beeindruckend. True Masters Of Disaster!

EYLA
EYLA ist die Stimme zweier junger Singer-/Songwriterinnen auf der Suche nach ihrem ganz eigenen Klang. Beeinflusst von Jazz bis Hip Hop führt sie dieser Weg oft zu fast zerbrechlichen Harmonien. Beide Sängerinnen schaffen alleine zwei völlig unterschiedliche Klangwelten und doch gelingt es ihnen, zusammen als Duo oder mit Band, diese Welten zu vereinen. Ihre vierköpfige Band, bestehend aus Paul Petzold (guitar), Yiannis Brauweiler (keys), Eugen Bauer (bass) und Oliver Gierke (drums), verleiht dem Ganzen eine atmosphärische Tiefe in die das Publikum eingeladen ist einzutauchen.

Farid Ben Miles
In einer Zeit in der unterschiedliche Kulturen aufeinandertreffen, teilt Farid seine Liebe zu dieser Welt mit der einzigen universellen Sprache der Erde: Musik. Seine Kompositionen sind von seinen langen Reisen inspiriert und er teilt seine Geschichten ohne dafür Texte zu brauchen. Er wurde mit Andy McKee, John Butler und Nick Drake verglichen. Aber seine Musik ist nicht nur auf Farids außergewöhnliche Gitarrentechnik beschränkt. Er bringt uns zu einer ganz neuen Welt. Asien, Nordafrika, Europa, mal sehen wo du dich selbst träumend findest.

Foamy
FOAMY (FRANZ MEHLHOSE, Erfurt) – music for animals and people. Mit seiner unbändigen Sammlung an Platten von der ganzen Welt hat Philip Neues schon jede noch so bunte Tanzfläche zum tanzen gebracht. Aus jedem Jahrzehnt ist eine feine Auswahl von Funk/Soul über Hip-Hop/R'nB und Afrobeat bis hin zu elektronischen Sounds in seinem Koffer. Hauptsache, es fühlt sich gut an.

Heart Island
Wie der Name schon vermuten lässt, ist Heart Island das Soloprojekt des Schlagzeugers, Produzenten und unterschwelligem Elementaristen Christian Grochau, dessen motorische Finesse stets allein von seinen übernatürlich anmutenden Rythmikkonstruktionen übertroffen zu werden scheinen kann. Der gemeine aber ungefährliche Kenner gelangt nach akribischer Perzeption schnell zu der Annahme, einem sich zu verselbständigenden Kompositionsmoment innezuwohnen. Ein Gefühl, dass man indessen nur aus vielen alltäglichen Situationen kennt, es im musikalischen Kontext jedoch bisher nicht vermutet hätte. Die Wahl der Mittel ist eigen aber kontrovers. Zwischen zerbrechlichen, unmissverständlichen Gesangslinien und bedrohlich fauchenden Synthesizerungetühmen treibt ein schelmisches Gemüt den Puls in eine doppelte Ebene. Wie schon einst Friedrich Schlegel sagte: „Wer sein Herz an einen Baum hängt, sollte sichergehen, dass dieser auf einer Insel steht“.

June Cocó
Sie hat die angedüsterte Eleganz des einstigen "It-Girls der Existenzialisten", Juliette Gréco, und Johnny Cash klingen auch oft durch. Doch June Cocó als ein chansonträllerndes Cowgirl abzustempeln wäre weit gefehlt. Zu hören kriegt man feine und kantigere Töne wie Noise Dreampop oder Ambient, denen stets ein schöner Schuss Vintage anhaftet.

Kornhead // Cuthead & Jacob Korn
Kornhead ist ein exklusives Liveprojekt zweier Speerspitzen der heimischen Elektronik-Szene. Dresdens Electro/House Export Nummer eins Jacob Korn und Sample Jesus Cuthead, beide beheimatet auf dem Uncanny Valley Label, vereinen gebrochene und gerade Beatz in Formvollendung. Exklusiv ist dieses Projekt vor allem auch deshalb, weil sie mit ihren weltweiten Bookings selten die Möglichkeit haben, einmal gemeinsam in einem Club zu spielen, weshalb dieser Auftritt schon etwas Besonderes ist. Cuthead ist darüber hinaus dieses Jahr der Artist in Focus des DAVE Festivals, welches diesen Abend mit präsentieren wird.

Kristin Amparo & Combo De La Musica
In Schweden und in der Soul-Jazzszene Europas, werden sie spätestens seit der Veröffentlichung ihrer Debütsingle „Why“ (auf Traveller Records) als musikalischer Geheimtipp gehandelt. Unterstützung erhalten sie von der grandiosen Sängerin Kristin Amparo. Diese versteht es, mit unheimlicher gesanglicher Vielfalt und Bühnenpräsenz ihr Publikum in den Bann zu ziehen. Vergleiche mit der wunderbaren Amy Winehouse müssen definitiv nicht gescheut werden. Während die Band mit ihrer einmaligen Mischung aus Soul, Afro sowie Latin einen virtuosen Abend kreiert, wird das Publikum durch die klangliche Vielfalt verzaubert. Die brillanten Arrangements gipfeln häufig in einem treibenden Zusammenspiel von Bass, Drums und Piano. Trotzdem bleibt genug Platz für balladeske Songs, sodass die Stimme von Kristin Amparo sich voll entfalten kann. Ein Livekonzert der Combo ist auf jeden Fall ein besonders eindrucksvolles Erlebnis und ein tanzbarer Abend sei dabei garantiert.

MRS Female Rap
MRS Female Rap setzt sich zusammen aus Mrs. Rose und RapShiva. Die beiden Rapperinnen arbeiten bereits seit dem Jahr 2012 zusammen und sammelten sowohl Live- als auch Studioerfahrung.
Nach "FSK 18" und "We don't give a Fuck" veröffentlichten sie Anfang 2017 bereits ihr drittes Projekt "Keine Liebe EP". Alle ihre Texte sind selbst verfasst und variieren zwischen Fiktion (in den früheren Veröffentlichungen) und hörbar autobiographischen Inhalten.

Ogrom Circus
Herzerweichender Satzgesang, seelenvoll atmosphärischer Psychedelic und ein, in Gitarrensoli ersaufender 70s Rock ... dazu noch eine gehörig „bluesverschwitzte“ Ladung Soul und Folk... Nach 7 jährigem Bestehen, einer Supportshow für „WISHBONE ASH“ im Jahr 2010, einer einjährigen Konzertpause im Jahr 2011 und der anschließenden Reunion heizt das Quintett seit 2012 wieder ordentlich ein. Mit energiegeladenen Rhythmen, mehrstimmigen Gesängen und satten Orgelsounds vermitteln die Musiker dem Zuschauer ein Gefühl, alte, vertraute Klänge zu vernehmen, die jedoch trotzdem etwas völlig anderes, Modernes darstellen und den 70erJahre Psychedelic Rock neu aufleben lassen.
Ihr Debut veröffentlicht die Band 2014 bei Timezone Records: 6 Songs, irgendwo zwischen Psychedelic Rock,
Folk und Blues, treffen sich auf einer Scheibe Vinyl.

Please The Trees
Please The Tree ist eine Psychedelic Rock Band aus Tschechien. Seit Jahren folgen sie intuitiv dem Pfad der Inspiration. Ihr Ruf als sagenhafte Liveband eilt ihnen voraus. Und was das für ein Ruf ist: Ein alles umschließender, intensiver Sound voller Seele, der alles in seinen Schatten stellt.
Die Band gewann den tschechischen Grammy für die beste Alternative Aufnahme 2012 mit ihrem dritten Album A Forest Affair.

Proletheus & Heller Than Hell
Heller Than Hell (Dresden Psych Family/Proletheus & Heller Than Hell) ist seit 2010 auf der Suche nach musikalischer Erfüllung zwischen Garage, RnB, Funk, Soul, Latin Jazz aber auch New Psych und Krautrock. Außer als Resident in diversen Dresdner Clubs trieb ihn seine genreübergreifende Reise als Schallplattenunterhalter bereits nach Griechenland, Österreich, Tschechien und die Schweiz.

Schraubenyeti & Das Mammut
Mit einem akustischen Klavier hinaus in den Park, auf den Alpengipfel oder einfach nur „wieder auf die Straße“. Der Schraubenyeti hat Räder ans Klavier geschraubt, um dort Lieder singen zu können, wo Andere den Grill anmachen. Sein Klangfeuer nährt sich aus melodiösem Gefühl und rauem, ehrlichen Folk. Nach 10 Jahren selbst geschriebener Songs in verschiedenen musikalischen Projekten debütierte Martin Lischke alias Schraubenyeti 2015 schließlich mit seinem Solo Album „Ein Tier am Klavier“.
Ein Jahr später kam dann die Australien-EP „Out of Rooteeny“ heraus, mit der zusammen auch die Band „Das Mammut“ geboren wurde. Käptn, Schütt und Massels sind der kraftvolle Dickhäuter, der dem ehrlichen Folk des Yeti die Breite verleiht, die es zum Folk-Rock werden lässt. Ohne Verzerrer oder Strom erreichen sie dies auch auf der Parkwiese mit dreistimmigem Satzgesang, Kontrabass, Trommel, verschiedensten Saiteninstrumenten und schließlich – dem Klavier.

Sepalot
SEPALOT (ehemals Blumentopf) versteht es eine verblüffende, sowie gelungene Fusion von archaischem Rhythmus und sphärischer Nähe zu präsentieren. Er steht für innovative, elektronische Musik jenseits des Pop Mainstreams und stellt ein weiteres Mal sein Talent unter Beweis technische Versiertheit mit Gefühl zu verbinden. Das Ergebnis dieser Kernschmelze, ist so vielschichtig wie elektrisierend.
Was immer SEPALOT anfasst, trägt seine unverkennbare Handschrift, diese Mischung aus einzigartiger Ästhetik und akustischer Hingabe an die Sache. Gesucht und Gefunden.

Sidi Wacho
Ein chilenischer Cumbiero, ein französischer Rapper, kubanische percussions, ein Akkordeon und eine Trompete vom Balkan: Sidi Wacho ist ein neue Kollektiv, welches schwer einzuordnen ist. Mit ihnen werdet ihr reisen, tanzen, singen und die Faust erheben.
Ihr wartet auf eine Lawine von „Buenas Ondas“? Damit wir uns nicht falsch verstehen, Sidi Wacho ist kein Cumbia, kein Rap, keine Balkanmusik … Sidi Wacho hat den Flair von Lille (Frankreich) und Santiago (Chile) mit engagierten und pikanten Texten, die uns an die „Lucha Sigue“ erinnern.

Sugar Candy Mountain
Sugar Candy Mountain aus LA/Josua Tree bringen uns wundervolle, psychedelische 60 Pop Hymnen aus dem sonnigen Californien mit. Sie sind gerade auf Tour zu ihrem neuen Album "666", welches hierzulande auf It's a Gas Records erscheint. Einst gegründet um die Platten der Roaring 420s heraus zu bringen, hat sich das Label der Band nun geöffnet und vertritt mit Bigfoot, den Blank Tapes und eben Sugar Candy Mountain auch mehrere internationale Psych Pop Perlen, die es durchaus zu entdecken gilt.
"666" ist eines jener Alben, die man in Daddys alter Plattenkiste in der Garage findet, auflegt und sich vom Vintage Sound direkt fesseln lässt. Fuzzy Gitarrenriffs treffen auf verschlungenes Orgelspiel, flirrende Keyboards und ausufernde Drums. Sugar Candy Mountain sind vorrangig Ash Reiter, deren Stimme wahrhaft Crooner-like mit der eisigen Wärme einer Francoise Hardy die Songs prägt, während Will Halsey fast schon mit Lennon-esquer Leichtigkeit gesanglich zu Werke geht. Sie wandeln musikalisch gekonnt zwischen klassischer 60's Laurel Canyon Glückseligkeit und modernem Psych-Pop ala Flaming Lips und Tame Impala.

The Red Aerostat
Vier junge Männer, zwei prägende Stilrichtungen und ein unverwechselbarer Sound. Mit von Herzen kommenden Songs und einer Mischung aus Folk und Rock machen sich Christoph, Joseph, Raphael und Max auf den Weg, um das Publikum mit ihrer Musik zu berühren.

Tinka & The Blank Faced
Tinka & The Blank Faced; In dieser jungen Band prallen fünf unterschiedliche musikalische Charaktere aufeinander, die im Sound von Erykah Badu, The Roots und Hiatus Kaiyote ihren gemeinsamen Nenner suchen. Jeder Einzelne steuert dabei reichlich eigene Vorlieben bei. Tinka & The Blank Faced bedienen sich freimütig aus den Genreschubladen anstatt in die Stilfalle zu stolpern; (Neo-)Soul, Hip Hop, Funk, Reggae, Blues, Power Hop – all das findet man in ihrer Musik wieder. Frontfrau Tinka besticht mit ihrem eleganten Charme zwischen Soul-Gesang und HipHop-Attitüde. Dabei wechselt sie von weichen Melodien zu treibenden Rap Flows und bringt die Band dazu, auf eigene Art Neo-Soul, Oldschool Hip-Hop und Groove zu vereinen. Musik für lässige Seelen in Tanzschuhen.

Trains on Fire
Bei Trains on Fire schließt sich der Kreis – nachdem die beiden vor einem Jahr die EP „Alan Alan“ veröffentlichten, erscheint im April diesen Jahres ihr erstes Album „The Wheel“ mit einer neuen Version von „Alan Alan“. Hier zeigt sich schon die Eigenart und gleichzeitige Stärke dieser beiden scheinbar ewig Suchenden: auch auf der neuen Platte toben sich die beiden musikalisch aus, werfen altes über Bord, arrangieren bekannte Songs neu, mischen Genre ohne Kompromisse. Während sich Synth-Pop, Electronic, Disco und Wave auf dieser Platte vermischen, lässt sich die Musik von Trains on Fire einfach nicht festlegen. Diese Band bleibt, wie sie begonnen hat: Vielseitig, überraschend, poppig und zugleich atmosphärisch. Selbstironisch präsentieren sich die beiden auf dem Cover der neuen Platte vor Palmen à la Hollywood. Christine-Marie Günther (Gesang, Synthy) und Richard Fritzsche (Gesang, Gitarre) lieben das Understatement und brechen in ihrer Musik dennoch immer wieder die Schranken zum Dramatischen, Sentimentalen und Poppig-Ornamentalen.

Werner Krauss
„Mehr Bande als Band!“, so beschreibt man am besten den Charakter und das Zusammenspiel der vier Leipziger Jungs von Werner Krauss. Begegnet man ihnen auf ihren Konzerten, egal ob auf der Bühne oder zur Aftershow, wird auch klar warum. Die Musik ist fester Bestandteil ihrer langjährigen Freundschaft und ist eine Art Rumräubern auf dem Spielplatz zeitgenössischer Indie-Sounds. Beat, Bass und Bassdrum bilden dabei das Fundament ihrer analogen Welt, in der Synthie- und Gitarrenklänge dem melodischen Gesang ein neues Zuhause bieten. Vier Köpfe, verschiedenste Einflüsse, so helfen sie mit ihren Songs und dem gemeinsamen Drang nach vorn dem einen oder anderen Tanzlegastheniker auf die Sprünge. Werner Krauss ist Musik und die Idee der Geschichte ihrer Freundschaft mit jedem Song ein neues Kapitel zu widmen.

White Shore
Aus dem weißen Rauschen der Dresdner Szene hervorgetreten, treiben White Shore zwischen brachialen Gitarrenwänden und energetisch schwebender Leichtigkeit im Meer träumerischer Sehnsucht. Ernsthafter Dream Pop welcher so mitreißend wie befreit erklingt, signalisiert einen neuen Aufbruch. Der Tage bringen sie ihre Debüt-EP heraus, zu der sie nun auch auf Tour gehen.

Visions meint zu ihnen: "Wo sich im Sound der vier Dresdner gerade keine massiven Gitarrenwände auftürmen, breiten sie sphärische Effektteppiche vor den Hörern aus. Das ist Musik zum sich Verlieren, angesiedelt im magischen Dreieck zwischen Postrock, Shoegaze und Psychedelic Rock.“