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Böse & Gemein @ MusicMatch
Böse & Gemein präsentieren den MusicMatch Festival Freitag in der scheune.

Bands tba.

Böse und gemein ist ein offenes queerfeministisches Konzertkollektiv aus Dresden. Die diversen Veranstaltungsformate unterstützen Perspektiven von FLINT* (also Frauen*, Lesben, Inter-, nichtbinären und Transpersonen) innerhalb der Musikszene und Subkultur mit dem Fokus auf Punk.

Der Bürgermeister der Nacht
Mannheim hatte als erste deutsche Stadt einen Nachtbürgermeister, Dresden zieht zum MusicMatch Festival mit "Der Bürgermeister der Nacht" nach. Bei der Hamburger Band stehen die Zeichen auf Eskalation, Veränderung und Entweihung der bekannten Strukturen! In hypnotischen Pophymnen herrschen sie über Ausgehkultur, Leidenschaften und Exzess und entwerfen als Bürgermeister der dunklen Seite einer jeden Stadt ihre eigene Mythologie.

FCKR
Trio aus Leipzig – im weitesten Sinne Punk – mit NDW-Einflüssen und auf den Punkt gebracht.
Minimalistischer Beat und groovender Bass treiben vorwärts, Gitarre setzt gekonnt Akzente und wird von Synthesizer-Spitzen untermalt, ja und der Gesang, der erzählt in schlichter Landessprache (mit bisschen Slang) von dem was in D, auf der Welt und überhaupt Scheiße ist.
Wer hier nicht mitgrölt und in Bierlachen fällt, darf sich die Nieten aus der Jacke pulen.

Yetundey
Yetundey bringt mit viel Flow, Skills und Humor Hip-Hop, Afro-Beats und Trap zum MusicMatch Festival. Mühelos wechselt sie zwischen verschiedenen Rap-Genres. Die Musik wird von tiefen Bässen zusammengehalten, ihre Texte sind gespickt mit ironischer Gesellschaftskritik. Zu ihrem Song „Yeye from Africa“ sagt sie: „Er handelt von mir als Schwarze in Sachsen“. Spannende Perspektive auf die wir uns zum MusicMatch Festival freuen.

Zugezogen Maskulin
Zugezogen Maskulin liefern mit ihrer Musik das Statement einer wütenden Band. Anders als momentan im Deutschrap bringen sie die sozialkritischen Wurzeln des Hip-Hops zurück auf die Bühne und schauen mit wütendem Blick auf die politische und gesellschaftliche Entwicklung der vergangenen Jahre. Ihr aktuelles Album „Alle gegen Alle“, das auf die Punklegenden von Slime verweist, scheut sich nicht vor den Schatten der eigenen Vergangenheit und macht vor den eigenen Untiefen nicht halt.