Artists

Albrecht Wassersleben
Albrecht Wassersleben zeichnete sich maßgeblich beteiligt an der Gründung des electronic dance music Labels Uncanny Valley und dem dazugehörigen Schwesterlabel Shtum, die beide deutsche- und internationale Künstler*innen betreuen.
Neben seiner Arbeit als Label-Chef, Aktivist, sowie Kurator verschiedener Festivals und Clubs, hat er sich auch als DJ einen Namen gemacht.

Böse & Gemein @ MusicMatch
Böse & Gemein präsentieren den MusicMatch Festival Freitag in der scheune.

I Drew Blank, Deutsche Laichen

Böse und gemein ist ein offenes queerfeministisches Konzertkollektiv aus Dresden. Die diversen Veranstaltungsformate unterstützen Perspektiven von FLINT* (also Frauen*, Lesben, Inter-, nichtbinären und Transpersonen) innerhalb der Musikszene und Subkultur mit dem Fokus auf Punk.

Christoball & die Koketterie
Vom bittersüßen Tango, der unsere Erde als riesige Bühne voller endloser Möglichkeiten entlarvt, bis zum Barocken Soul Stück über den intimen Moment, wenn Liebende in einander Arme aufwachen, vertont Christoball das Spiel des Lebens stets in allen Farben des Spektrums. Jedoch fern ab von zu viel falscher Scham. Denn wenn seine Kompositionen und Texte zu einer Tat inspirieren können, dann dazu, die eigenen beklemmenden Sorgen und Unsicherheiten an die Oberfläche zu lassen. . . und sie dann in guter Gesellschaft aus der Welt zu lachen!
Zu MusicMatch kommt er mit der Koketterie, einem variablen Ensemble von klassischen Instrumenten bis hin zu moderneren Bandkontexten.

Der Bürgermeister der Nacht
Mannheim hatte als erste deutsche Stadt einen Nachtbürgermeister, Dresden zieht zum MusicMatch Festival mit "Der Bürgermeister der Nacht" nach. Bei der Hamburger Band stehen die Zeichen auf Eskalation, Veränderung und Entweihung der bekannten Strukturen! In hypnotischen Pophymnen herrschen sie über Ausgehkultur, Leidenschaften und Exzess und entwerfen als Bürgermeister der dunklen Seite einer jeden Stadt ihre eigene Mythologie.

Deutsche Laichen
Deutsche Laichen aus Göttingen, das ist energiegeladener, hochmelodischer Riot Grrrl Punk, der das Messer zwischen den Zähnen trägt und auf Emo-Offensive statt Beobachtung setzt. Provokant und frei nach dem Motto "Hauptsache die Attitüde stimmt" wird schnell klar, wofür die Band steht und wofür nicht. My cunt my business.

Electric Fluid
Electric Fluid versprechen atmosphärische Gitarre, groovenden Bass und treibendes Schlagzeug in ihren Improvisationen. Seit 2018 spielen sie live was ihnen ihre Stimmung vorgibt, können langsam und flächig schwelgen und daraufhin über rhythmisch komplexe Grooves zu krautigen, rockigen oder analog-elektronischen Strukturen wechseln.

Ella Janes
Ella Janes ist eine Folk Musikerin aus Großbritannien. Ihre Liebe zum Schreiben zeigte sich zuerst im Verfassen von Kurzgeschichten, bevor sie diese mit ihrer zweiten Leidenschaft, der Musik, verknüpfte. Im Vorprogramm von Jools Holland und den Simple Minds konnte sie bereits auf sich aufmerksam machen und die Royal Albert Hall bespielen. 2019 veröffentlichte sie bereits ihre neue Single "Passenger Plane", weitere Songs sollen folgen.

Emoabcon
EmotionallyAbsentmindedConsideration - emotional zerfahrene Achtsamkeit - lässt in einer Mischung aus Ambient und Elektro düstere Flächen mit hoffnungsvollen Klängen zu einer tiefgehenden Atmosphäre werden.

FCKR
Trio aus Leipzig – im weitesten Sinne Punk – mit NDW-Einflüssen und auf den Punkt gebracht.
Minimalistischer Beat und groovender Bass treiben vorwärts, Gitarre setzt gekonnt Akzente und wird von Synthesizer-Spitzen untermalt, ja und der Gesang, der erzählt in schlichter Landessprache (mit bisschen Slang) von dem was in D, auf der Welt und überhaupt Scheiße ist.
Wer hier nicht mitgrölt und in Bierlachen fällt, darf sich die Nieten aus der Jacke pulen.

I Drew Blank
I Drew Blank ist ein Berliner Trio bestehend aus Dominik Jureschko von White Hand Gibbon, Eilis Frawley von Party Fears und Oyemi Hessou von Jaguwar. Rauer, direkter Indie-Sound, unterstützt von Dominiks und Oyemis Stimmen. Loudwoman.org bezeichnete die neuste Single 'So far' als "a burst of summery indie fuzzpop on a frozen cold morning" und versetzt es treffend mit dem Prädikat "much needed".

project: rubikon
Mit dem SoloLiveSet project: rubikon realisiert der Musikproduzent Johannes Hautop seine ureigene Sinneswahrnehmung von zukunftsgerichteter elektro-akustischer Musik. Gekonnt verwebt er filigrane Gitarren, satte Bässe, treibende Grooves und organische Klanglandschaften zu einem emotional mitreißenden und physisch antreibenden Erlebnis. So entsteht eine musikalische Expedition, die trotz intelligentem Sounddesign und weiten Klangteppichen nie ihre erdigen, Beat-betonten Wurzeln der Clubmusik aus den Augen verliert.

TOLERAVE ALLSTARS
MusicMatch Party presented by TOLERAVE.

Der Tolerave e.V. ist ein Bündnis von Dresdner Kulturschaffenden aus dem Bereich der elektronischen Musik und zivilgesellschaftlichen Akteuren, das dem Klima der Fremdenfeindlichkeit und Ignoranz etwas entgegensetzen will. Als Veranstalter*innen von Partys und Konzerten bringen wir regelmäßig die verschiedensten Menschen zusammen und schaffen Gelegenheiten, dem Alltag zeitweise in einen Zwischenraum zu entfliehen, in dem Herkunft, sexuelle Orientierung und Lebensweise keine übergeordnete Rolle spielen.

Yetundey
Yetundey bringt mit viel Flow, Skills und Humor Hip-Hop, Afro-Beats und Trap zum MusicMatch Festival. Mühelos wechselt sie zwischen verschiedenen Rap-Genres. Die Musik wird von tiefen Bässen zusammengehalten, ihre Texte sind gespickt mit ironischer Gesellschaftskritik. Zu ihrem Song „Yeye from Africa“ sagt sie: „Er handelt von mir als Schwarze in Sachsen“. Spannende Perspektive auf die wir uns zum MusicMatch Festival freuen.

Zugezogen Maskulin
Zugezogen Maskulin liefern mit ihrer Musik das Statement einer wütenden Band. Anders als momentan im Deutschrap bringen sie die sozialkritischen Wurzeln des Hip-Hops zurück auf die Bühne und schauen mit wütendem Blick auf die politische und gesellschaftliche Entwicklung der vergangenen Jahre. Ihr aktuelles Album „Alle gegen Alle“, das auf die Punklegenden von Slime verweist, scheut sich nicht vor den Schatten der eigenen Vergangenheit und macht vor den eigenen Untiefen nicht halt.