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29. August 2018

Praktikant*in für MusicMatch 2019 gesucht

Praktikum PR, Kommunikation und Online Marketing in der Veranstaltungsbranche (Festival/Konferenz) 1.11.2018 – 30.4.2019

 

Vom 1. November 2018 bis 30. April 2019 suchen wir eine/n Praktikant/in für projektbezogene PR, Kommunikation und Online Marketing. Das Praktikum muss im Rahmen eines Pflichtpraktikums angetreten werden.

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22. Mai 2018

MusicMatch 2018 – Es war ein Fest

Die MusicMatch 2018 mit dem Fokusland Tschechien war ein überaus vielseitiges, spannendes und musikalisch hervorragendes Wochenende. Vielen Dank an alle, die dabei waren! Wir freuen uns schon auf 2019!

 

Fotos: Christin Nitzsche

 

 

17. Mai 2018

MusicMatch – Gewinner des MusicMatch 2018 Awards

Das diesjährige MusicMatch Wochenende begann mit der Verleihung des MusicMatch Awards.

 

Erfahrt nun die Gewinnner der jeweiligen Kategorien:

 

“Industry” – böse & gemein Kollektiv

“Spaces” – EMIL e.V. und The Sound of Bronkow Music Festival

“Creation” – ÄTNA

“On Stage” – Banda Internationale

 

Zusätzlich vergaben wir den Ehrenpreis “Fame”. Dieser wurde Pierre Tannert überreicht.

 

Wir bedanken uns ganz herlich bei allen Gästen und Mitwirkenden des MusicMatch Awards.

 

26. April 2018

MusicMatch – Interview mit bergen

MusicMatch – Interview mit bergen

 

Am 28.4.2018 findet das MusicMatch Festival statt. Dabei dürfen wir um 22 Uhr die Band bergen auf der Bühne im tanteleuk begrüßen.

Im Voraus konnten wir die siebenköpfige Band für ein kurzes Interview erreichen und stellten ihnen sieben Fragen. Was sie uns geantwortet haben? Lies selbst!

 

1. Wann und wodurch entstand eure Leidenschaft zur Musik? 

Das ist sicher bei jedem von uns ein bisschen unterschiedlich. Doch kaum jemand aus der Band hat eine klassische Musikschulkarriere hinter sich. Vielmehr haben wir in unseren wilden Jugendjahren die Musik für uns entdeckt, eine ausgeprägte Indie-Sozialisation genossen, ab und an auch Coversongs gespielt, die uns heute eher peinlich sind und uns irgendwann auf den gemeinsamen Nenner geeinigt, der heute bergen heißt und bei jeder Probe neu verhandelt werden will. Und irgendwie können wir auch jetzt im reiferen Alter nicht vom Musikmachen lassen.

 

2. Eure neue CD trägt den Titel „Zeiten für Kerle“. Was hat der Name auf sich?

Sänger und Texter Mario Cetti erzählt in dem gleichnamigen Lied von einem Klassentreffen, wie es sicher jeder kennt: Man hat sich nicht mehr so richtig viel zu sagen und fühlt doch eine seltsame Verbindung. Und man spürt, dass man ohne es zu merken doch irgendwann erwachsen geworden ist. Gleichzeitig geht es in dem Album auch um unsere Zeit, in der wir leben: Die Angst vor Veränderungen, die manche jeglichen Anstand vergessen lässt, die Empathie durch Gefühlskälte ersetzt und gesunden Menschenverstand durch abstruse Verschwörungstheorien.

 

3. Was ist das Besondere an eurer Musik und was inspiriert euch zum Songs schreiben?

Die Basis des bergen-Klangs ist eine klassische Band-Besetzung – Schlagzeug, Bass, Gitarre, Piano, Gesang. Verziert wird das Ganze mit ausladenden, traurigen Bläsermelodien und herzerweichenden Frauenstimmen. Bei einem führenden Musikanbieter waren wir eine Zeit lang in der Rubrik „Schlager deutsch“ eingeordnet. Das Besondere an bergen ist, dass uns das nicht stört.

Was uns inspiriert – siehe Antwort auf Frage 1, 2, 4 und 7.

 

4. Welche Musik hört ihr privat?

Bergen ist ja keine Band, die sich einer bestimmten Szene oder einem klar umrissenen Subgenre zuordnet. Deshalb dürfen wir privat alles hören, was uns gefällt – von Folk und Singer-Songwriter-Musik über moderne Pop-Produktionen bis zu Elektro und Hip-Hop.

 

5. Eure Band besteht aus sechs Mitgliedern. Wie habt ihr zueinandergefunden?

Der Kern von bergen besteht derzeit aus fünf Leuten: Mario Cetti (Gesang, Gitarre, Texte), Milan Greulich (Gitarre), Stefan Reinert (Schlagzeug), Axel Spickenheuer (Bass) sowie Burkhard Stoll (Keyboards). Das ist schon schwer genug unter einen Hut zu bekommen, doch nach Möglichkeit stoßen dann noch Emu Richter (Saxophon), Michael Gramm (Trompete), Neli Mothes (Gesang, Klarinette) und Diana Weilandt (Gesang, Keyboards) dazu.

Die Geschichte von bergen geht zurück ins Jahr 2003, als sich ein Teil der jetzigen Besetzung in der Dresdner Neustadt bei Konzerten und in kalten Proberäumen traf.

 

6. Auf welchen Song seid ihr am meisten stolz?

Das sind natürlich oft die Stücke, an denen wir gerade arbeiten und die noch ganz frisch sind. Doch auch ältere Lieder wie „Rennen“ (vom Album „Bärenmann“) oder „Der Storch“ (vom Album „Gegenteil von Stadt“) sind Standards bei fast jedem bergen-Konzert.

 

7. Euer Leben ohne Musik wäre… 

Möglich, aber sinnlos.

 

Wir freuen uns sehr auf den Auftritt von bergen beim MusicMatch Festival!

Du hast noch kein Ticket? Dann klick hier und sicher dir deins!

 

24. April 2018

MusicMatch – Interview mit Martin Seidel

MusicMatch – Interview mit Martin Seidel

 

Im Rahmen des MusicMatch Festivals dürfen wir den Singer-Songwriter Martin Seidel begrüßen. Verpasst nicht seinen Auftriff am Samstag, 20 Uhr im Blue Note!

Im Vorfeld konnten wir Martin für ein kurzes Interview erreichen und stellten ihm sieben Fragen. Was er geantwortet hat? Sieh selbst!

 

1. Wann und wodurch entstand deine Leidenschaft zur Musik? 
Das wurde mir quasi in die Wiege gelegt. Meine Mutter hat bereits in frühester Kindheit mit mir gesungen und mir Schallplatten aufgelegt. Musik war immer da. So richtig ernst wurde es aber erst, als ich begann, Gesangsunterricht zu nehmen und meine erste Band gründete. Und seit ich mit meinem Soloprogramm unterwegs bin, hat sich die Leidenschaft noch einmal mehr verschärft.

 

2. Dein neues Soloalbum heißt „Comin‘ Home“. Was möchtest du mit dem Titel und den Songs ausdrücken?
Der Titel hat eine Dreifach-Funktion: 1. war “Comin’ Home” der erste Song, den ich mit der Intention schrieb, eines Tages mal mit einem Soloprogramm aufzutreten, 2. ist es der Titeltrack des Albums und 3. der Opener. Mit dem Song hat alles angefangen und nachdem ich viele Jahre in den unterschiedlichsten Bands gespielt habe, komme ich wieder darauf zurück, komme sozusagen “nach Hause”. Die Songs auf dem Album zeigen meine Entwicklung als Songwriter und behandeln Persönliches, Erlebnisse und Gedanken, die ich auf diese Weise teilen möchte.

 

3. Dein Leben ohne Musik wäre…
Frei nach Nietzsche: ein Irrtum.

 

4. Was sind deine größten Einflüsse oder Vorbilder?
Das sind so viele, dass ich sie gar nicht exakt benennen kann, weil sie mir gar nicht unmittelbar bewusst sind. Die Welt ist voller toller Songs und Sänger und täglich kommen welche dazu… Wenn ich gute Musik höre, die mich berührt, so beeinflusst bzw. inspiriert mich das automatisch. Ob das Folk, Soul, Bluegrass, Jazz oder Black Metal ist, spielt dabei überhaupt keine Rolle.

 

5. Hast du bestimmte Rituale vor Auftritten? Wenn ja, welche?
Ich ziehe mich um. Meistens habe ich ein sauberes Hemd dabei, das ich mir anziehe. Ich streife mir so quasi die Auftrittssituation über (und hinterher auch wieder ab). Ansonsten versuche ich, vorher nicht allzu viel Alkohol zu trinken, damit ich nicht sämtliche Texte vergesse.

 

6. Was zog dich vom erzgebirgischen Kurort Bad Schlema nach Dresden?

Die Frage müssen wir ändern. Ich bin in Schlema geboren, aufgewachsen bin ich aber in Zschorlau. Also:

6. Was zog dich vom erzgebirgischen Zschorlau nach Dresden?
Ich bin zum Studieren hergekommen und hängen geblieben. Inzwischen habe ich mich gut eingelebt, bin “gut vernetzt”, wie man heutzutage sagt. Dresden ist eine fantastische Stadt mit tollen Entfaltungsmöglichkeiten für Künstler und Musiker, das versuche ich für mich bestmöglich zu nutzen. Und übermäßig weit weg von der Heimat ist es auch nicht, so dass ich bei Bedarf in knapp anderthalb Stunden dort sein kann.

 

7. Erzähl uns einen Musiker*innen Flachwitz!
Da gibt’s so viele herrliche Dinger. Hier sind meine liebsten:
Was macht ein Schlagzeuger am Postplatz? – Er wartet auf die Eins…
Welches ist der Unterschied zwischen einem Trampolin und einem Banjo? – Bevor man auf dem Trampolin herumspringt, zieht man sich die Schuhe aus…

 

Wir freuen uns sehr auf den Auftritt von Martin Seidel beim MusicMatch Festival!

 

Neugierig geworden? Dann besucht Martins Webseite und Facebook Page. Es lohnt sich!

Du hast noch kein Ticket? Dann klick hier und sicher dir eins!

 

19. April 2018

MusicMatch – Interview mit I Want Poetry

MusicMatch – Interview mit I Want Poetry

 

Im Rahmen des MusicMatch Festivals dürfen wir am Samstag um 21:30 Uhr die Band I Want Poetry auf der Bühne im Blue Note begrüßen.

Vorab konnten wir Tine und Till Moritz für ein kurzes Interview erreichen und stellten ihnen acht Fragen. Was sie uns geantwortet haben? Lies selbst!

 

Wann und wodurch entstand eure Leidenschaft zur Musik? 

Die Musik war schon immer da. Sie kommt von ganz tief drin. Wie ein Zuhause, das wir in uns tragen. Dort sind wir glücklich.

 

Wie entstand euer Bandname „I Want Poetry“?

Der Name ist ein Zitat aus Aldous Huxley’s ‘Brave New World’:

“But I don’t want comfort. I want God, I want poetry, I want real danger,
I want freedom, I want goodness, I want sin.”

So sagt es einer, der von den Menschen im Buch “der Wilde” genannt wird – weil er nicht der Norm entspricht, weil er Freiheit über Komfort stellt. Dieser Wunsch nach dem Leben mit allem, was dazu gehört, inspiriert uns und bringt auch auf den Punkt, was wir selber uns wünschen. Ja, wir wollen Kunst, Individualität, Fühlen und Träumen! Wir wollen Abenteuer, Mut und Liebe!

 

Was ist das besondere an eurer Musik und was inspiriert euch zum Songs schreiben?

Es ist für uns immer wieder ein Wunder, wo sie herkommen, die Songs. Aber wenn wir sie einladen, dann erscheinen sie. Oft erzählen uns die Melodien schon ihre Geschichten, sie handeln meist vom Menschsein: Wie gehen wir miteinander um und mit uns selbst, was bewegt uns? Wir sind viel auf Tournee, erleben ständig neue, zauberhafte und spannende Begegnungen. Das inspiriert uns.

 

Auf welchen Song von euch seid ihr am meisten stolz?

Unsere Songs sind wie Kinder, man kann nicht eines bevorzugen – jeder hat seinen eigenen Charakter. Wichtig ist uns, das sie nicht zu Hause bleiben, wie auf ein Podest gestellt. Sie wollen raus in die Welt, wollen gehört und gespielt werden. Denn zusammen mit dem Publikum entfalten sie eine besondere Magie. Deshalb freuen wir uns sehr auf unseren Auftritt bei der MusicMatch und dann auf unsere erste Schweiz-Tournee im Mai.

 

Euer Leben ohne Musik wäre…

Unser Leben war schon immer die Musik.

 

Wie beschreibt ihr euren Gewinn des Deutschen Rock & Pop Preises?

Nach den Nominierungen für unser Album TALES war es eine riesige Überraschung, auch noch in der Hauptkategorie „Beste Alternative Band“ eingeladen zu werden. Im Finale sind wir zu zweit aufgetreten, nur mit Klavier, zwischen hundert fantastischen Bands – dass uns die Jury für den ersten Platz ausgewählt hat, hat uns wahnsinnig gefreut.

 

Wie habt ihr beiden zueinander gefunden?

Wie es so oft ist: Das Richtige kommt zu dir, wenn du nicht danach sucht. Ich war gerade nach Dresden gezogen, da habe ich zufällig in der Zeitung eine Anzeige gesehen. “Sängerin sucht Songwriter” stand da nur, aber ich hatte plötzlich Gänsehaut. Ich wusste: Das ist es.

Beim ersten Treffen haben wir schon zusammen die ersten Songs geschrieben, es war sofort klar: Diese Begegnung ändert alles. Das erlebt man nur einmal im Leben.

 

Habt ihr bestimmte Rituale vor Auftritten? Wenn ja, welche?

Etwa 20 Minuten vor dem Auftritt steigt eine unbändige Freude auf – wir lieben es, live zu spielen.

 

Wir freuen uns sehr auf den Auftritt von I Want Poetry beim MusicMatch Festival!

Du hast noch kein Ticket? Dann klick hier und sicher dir eins!

 

12. April 2018

MusicMatch – Das Programm steht

Bald startet das MusicMatch Wochenende. Grund genug, euch das offizielle Programm mitzuteilen!

 

Am Freitag, dem 27.4., wird zum ersten Mal der MusicMatch Award verliehen. Ausgezeichnet werden Künstler, Unternehmen und Verbände in den Kategorien „Industry“, „Spaces“, „Creation“ und „On Stage“.

 

Samstag folgt ab 11 Uhr die MusicMatch Konferenz. Hier werden nationale sowie internationale Speaker in verschiedenen Panels referieren, diskutieren und sich mit dir austauschen. Betrachtet werden Voraussetzungen und Problematiken in der Musikbranche. Hinzu kommt die Thematisierung unseres Fokuslandes Tschechien. Wir dürfen einige tschechische Gäste begrüßen, die über Sicherheit und Politik in der Musikbranche referieren.

 

Am Abend des 28.4. kommt es zu einem echten Highlight: das MusicMatch Festival. 14 Bands spielen in fünf der angesagtesten Clubs der Dresdner Neustadt. Mit dabei ist unser Fokusland Tschechien. Wir dürfen Metronome Blues und Never Sol als tschechische Acts ganz herzlich auf unseren Bühnen begrüßen. Los geht es 18 Uhr auf dem Scheune Vorplatz, unter anderem mit dem Rapper Alphonzo.

 

Zum Abschluss findet am Sonntag ab 11 Uhr der MusicMatch Branchen-Brunch statt. Hier finden sich Teilnehmer*innen und Interessierte zusammen, um das Wochenende in gemütlicher Runde Revue passieren zu lassen. Ebenfalls besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Diskussion.

 

Ihr wollt dabei sein, habt aber noch kein Ticket? Dann holt euch schnell eine der begehrten Eintrittskarten!

 

Trailer zur MusicMatch 2018

 

27. Februar 2018

MusicMatch Award – Nominierung bis 28.02. abgeben!

MusicMatch Award – Wer gewinnt den Preis?

Mit MusicMatch wollen wir die sächsische Musikszene voranbringen. Labels und Verlage, Clubbetreiber*innen, Produzent*innen, Künstler*innen – so viele in der sächsischen Musikszene machen auch jetzt schon eine tolle Arbeit und die meisten hätten einen Preis verdient. Die Besten zeichnen wir mit dem MusicMatch Award aus. (mehr …)

16. März 2017

Einladung zur MusicMatch Konferenz

Die MusicMatch Konferenz rückt näher. Wir möchten noch einmal alle Interessierten ganz herzlich nach Dresden einladen. Gemeinsam wollen wir interessante Fragen und Problematiken der sächsischen Musikszene sowie der osteuropäischen Musikwirtschaft diskutieren. Dabei lebt die MusicMatch Konferenz von der starken Beteiligung verschiedener Akteure der Musikszene in Sachsen und Europa. Und deshalb ist es uns auch so wichtig, dass du dabei bist.

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27. Februar 2017

Musikvideoshow

Ein Ziel der MusicMatch ist, die Musikszene Sachsens sichtbar zu machen. Das geschieht auf unterschiedliche Weise. Zum Beispiel durch die MusicMatch Musikvideoshow. Die kreativsten, ausgefallensten, überraschendsten, kurz die besten Musikvideos sächsischer Künstler*innen werden zur MusicMatch gezeigt.

➤ Mehr Informationen.

➤ Video einsenden.

3. Februar 2017

Bewerbung MusicMatch 2017

Das MusicMatch Festival präsentiert Sachsens angesagtesten Musik-Acts. Vor internationalem Publikum zeigen sächsische Bands und Künstler_innen, was sie so drauf haben.

Du willst unbedingt dabei sein? Dann bewirb dich jetzt!

Bewerbungsschluss ist der 17.02.2017

17. Oktober 2016

MusicMatch 2016 // Aftermovie

 

Auf der MusicMatch 2016 spielten 24 Bands vor über tausend Musikbegeisterten. Auf der Konferenz tauschten sich fast 200 Gäste aus ganz Europa über Perspektiven der Musikwirtschaft aus.

 

Organisatorin Anika Jankowski gibt einen Einblick in die MusicMatch 2016 und erklärt, wie es in den kommenden Jahren weitergehen soll.

1. August 2016

MusicMatch 2016 – Short Review

175 Konferenzteilnehmer, ca. 1.250 Festivalgäste… MusicMatch war nicht nur den Zahlen nach ein großer Erfolg. Am 29.04.-01.05.2016 fand zum ersten Mal eine Veranstaltung dieser Art in Sachsen statt, die sich der Förderung der Popularmusik in theoretischer, wie praktischer Hinsicht widmete. (mehr …)

12. April 2016

Tickets ab sofort erhältlich!

Aber: Zu haben NUR im Scheune Café, beim Kultur Aktiv und im Musikhaus Korn. Sowie bei allen teilnehmenden Bands
/// Tagesticket 12€ / Festivalpass 20€ ///

Ansonsten könnt ihr auch Online Tickets (KLICK MICH) bestellen und zuhause ausdrucken.

Oder bei allen Vorverkaufsstellen eurer Stadt zuschlagen. Dort gibts dann aber nur schnödes weißes Papier. (Plus VVK-Gebühren)