Witek Hebanowski


Wohnort:Warschau (Polen).
Er ist Soziologe, mit dem Schwerpunkt auf Mediation und Verhandlung. Im Jahr 2006 gründete er „The Other Space Foundation“ und ist seitdem ihr Präsident. Mit ihr initiierte und organisierte er internationale Projekte wie „Transkaukazja“ und „One Caucasus Festival“. Ebenso ist er seit 2008 Mitgründer und Vizepräsident der NGO “Caribbean Development Foundation“ und seit 2015 Mitbegründer und Programkoordinator des „Multikulturellen Zentrums“ in Warschau.
Seit seiner Studienzeit ist Hebanowski ein aktives Mitglied der Warschauer Sektion von of Amnesty International. Als Trainer und Facilitator hat er Workshops in Europa (Großbritannien, Niederlande, Ungarn, Polen, Ukraine, Belarus etc.) im Kaukasus und in Asien (Aserbaidschan, Georgien, Armenien, Mongolei, Myanmar), in der Karibik und in Südamerika (Bahamas, Barbados, Jamaica, Trinidad & Tobago, Surinam) und in Nordafrika (Tunisien) durchgeführt.
Seit kurzem arbeitet er mit dem IMI Radio zusammen, dem ersten polnischen Radio, das von Immigranten betrieben wird. Er war beteiligt an vielen Musikprojekten, welche Musiker aus unterschiedlichen Ländern und Genres zusammenführten; darunter “Caucasus+. Collection #1: Georgia+”,dem ersten Musikalbum, das auf einem gemeinsamen Projekt von Musikern aus Georgien, Polen, Senegal, Jamaica und anderen Ländern basiert.