Der Beitrag Frau Lehmann (Duo) erschien zuerst auf MusicMatch 2026 | Festival & Konferenz.
]]>2022 veröffentlichte die Band die „Vier Jahreszeiten“-EP, die ihnen einen kleinen Szene-Erfolg einbrachte. Darauf folgte 2024 die Split-EP „Gewäsch“ zusammen mit Jan Müllers (Tocotronic) Side Projekt Dirty Dishes. Im Januar 2026 erschien das Debütalbum „Trost & Trotz“ bei La Pochette Surprise Records. Die Platte wurde von Publikum und Presse sehr positiv aufgenommen und erhielt starke Besprechungen.
https://fraulehmann.bandcamp.com
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]]>Der Beitrag The Dead End Kids erschien zuerst auf MusicMatch 2026 | Festival & Konferenz.
]]>Mit einer fast schon unverschämten Lockerheit und Spielfreude, gehen The Dead End Kids nicht nur auf ihren Alben, sondern auch live zu Werke. Sie versprühen Unmengen an Energie, reißen mit und verdeutlichen eindrucksvoll, wie Musiker*innen auf der Bühne harmonieren können, die bereits seit über einem Jahrzehnt zusammen Musik machen und ganz nebenbei auch noch langjährige Friends sind. Hier greift ein Rädchen ins andere und das Ergebnis überzeugt. Es überzeugt sogar u.A. Die Ärzte, Donots, Grossstadtgeflüster, Alarmsignal und ZSK, die The Dead End Kids bereits als Supportband einluden. Parallel ist die Band fest in der DIY & Punkszene verwurzelt. Egal ob vor 10 oder tausenden Menschen – The Dead End Kids: 100% Glitzerpowerpunk in your face!
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]]>Der Beitrag Josi & Alex erschien zuerst auf MusicMatch 2026 | Festival & Konferenz.
]]>Mit ihrem Debütalbum „Louder than ever“ liefern Josi & Alex ein kraftvolles Statement, musikalisch wie emotional. Neun sorgfältig produzierte Tracks nehmen die Hörer*innen mit auf eine Reise durch dichte Klanglandschaften, intensive Arrangements und ehrliche Texte. Sie ziehen das Publikum mit einer rohen, kraftvollen Energie in ihren Bann. Auf der Bühne entsteht eine unmittelbare Verbindung, die den klassischen Abstand zwischen Band und Zuhörern aufbricht. Ihre Shows sind intensiv, authentisch und mitreißend: ein Erlebnis, das nachhaltig wirkt und das Publikum tief berührt. Josi & Alex sind keine Band von gestern, sondern ein klares Statement für die Gegenwart und Zukunft des Alternative Indie-Rocks, Fans von Wolf Alice, Womnats oder Bloc Party sollten bei ihrem Sound voll auf ihre Kosten kommen.
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]]>Der Beitrag DISSY erschien zuerst auf MusicMatch 2026 | Festival & Konferenz.
]]>Bei bereits insgesamt über 20 Millionen Streams allein auf Spotify und Hit Songs wie „September“, „Coca Capana“ feat. futurebae, „Muss los“ und Kollaborationen mit Künstler:innen wie Grim104, Mine, Luvre47, Maeckes, YRRRE, Ahzumjot, Clueso uvm. hat DISSY bereits deutliche Spuren in der deutschen Musiklandschaft hinterlassen und sich völlig zurecht mit der Kombination aus detailversiertem Gespür und perfekt abgestimmter visuellen Ästhetik als einer der spannensten deutschsprachigen Künstler etabliert.
Auf dem neuesten Projekt „Morgen werde ich mich dafür hassen“ (Release Juni 2025) nimmt er die Hörenden mit auf eine musikalische Reise durch eine durchzechte Nacht. Platz finden darin Themen wie Mental Health, Eskapismus, zwischenmenschliche Toxizität oder wandelnde Beziehungen.
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]]>Der Beitrag Das Seminar erschien zuerst auf MusicMatch 2026 | Festival & Konferenz.
]]>Im Vordergrund steht der gemeinsame Spaß am Lernen durch laute, mündliche Wiederholung der Liedtexte. Trinken und Tanzen während der Veranstaltung sind erwünscht.
Das Seminar ist eine Pflichtveranstaltung für jeder Mensch und bei uns laden sie expliziet zur After Show vom MusicMatch Festival 2026!
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]]>Der Beitrag Bratakus erschien zuerst auf MusicMatch 2026 | Festival & Konferenz.
]]>Anstelle ihre Zeit mit Uploads auf Spotify zu vergeuden, zog es sie eher auf die Livebühnen. Und da sprechen wir nicht von so einzelnen Shows im direkten Dunstkreis, ihr Ding waren immer die großen Touren, die sie raus in die weite Welt brachten. Mit ihrem politisch aufgeladenen, schnell und wild vorgetragenen Punkrock’n’Roll verstehen sie es mit minimalem Unsinn und maximaler rauer Attitüde zu punkten. Sie waren Toursupport von den Hives, deren Gitarrist Johan Gustafsson ihr neues Album produzierte, wo der Hives Drummer sie wiederum dann auch bei ihrer neuen Single „Turnstile“ unterstützte.
In Dresden waren sie zuletzt als Support der großen EA80 live zu erleben und sorgten für viel Furore. Grund genug also, sie nun auch im Rahmen ihrer eigenen Tour wieder auf der Punkrockbühne – ihrem Wohlfühl-Element quasi – live erlebbar zu machen! Freut euch auf eine wahnwitzig gute Liveshow mit Bratakus!
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]]>Der Beitrag The toten Crackhuren im Kofferraum erschien zuerst auf MusicMatch 2026 | Festival & Konferenz.
]]>Gegründet 2007 in Berlin bleiben The TCHIK lange Jahre immer eher ein vielköpfiges, betont unübersichtliches Elektropop-Kollektiv denn eine geschlossene Band. Das ändert sich erst Mitte der Zehner Jahre, seitdem sind die Crackhuren Lulu, Doreen, Ilay. Vorher, 2010, erscheint das Debüt-Album „Jung, talentlos & gecastet“ bei Universal, das Video zu „Ich und mein Pony“ zählt bis heute anderthalb Millionen Views. Berüchtigt ist überdies der Auftritt der Crackhuren bei Stefan Raabs „Bundesvision Songcontest“. Weitere Platten sind „Mama, ich blute“ (2013) und „Bitchlifecrisis“ (2019), letztere führt die Band dann auch erstmalig in den Top 50 der Albumcharts. 2021 wurde mit „Gefühle“ das vierte Album der Band veröffentlicht.
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]]>Der Beitrag Ebow erschien zuerst auf MusicMatch 2026 | Festival & Konferenz.
]]>Der Beitrag Ebow erschien zuerst auf MusicMatch 2026 | Festival & Konferenz.
]]>Der Beitrag Podcast: NUR DIE WEIBAZ erschien zuerst auf MusicMatch 2026 | Festival & Konferenz.
]]>Aber wer sind die Weibaz? Alina Botvinnik und Nina Sternburg waren erst Kolleginnen, dann Freundinnen und seitdem immer wieder beides. Der Kleber, der alles aneinander heftete und zusammenbrachte, was zusammen gehört, war ursprünglich Musik & HipHop – das Beste und häufig aber auch überraschendste Thema, über das man lachen, philosophieren, predigen und sich gegenseitig teachen kann.
In jeder Episode treffen sie einen Gast oder eine Gästin aus der Szene, um mit ihnen über deren ganz persönliche Geschichten mit dem Genre, aber auch jegliche andere prägenden Lebensinhalte, Themen und Erlebnisse zu sprechen. Denn so wie das Genre ständig Grenzen sprengt und heutzutage so gut wie alles darf und sein kann, gibt es auch bei den Gesprächen keine Limits. Gesellschaft, Politik, Weltgeschehen, Trends, Geschichte, Identität, Mentale Gesundheit, Sexualität, Kunst, Kultur – alles, worüber es sich reden lohnt und was die Weibaz und ihre GästInnen gerade beschäftigt, wird in diesem Podcast besprochen, belacht, betrauert und danach vielleicht ein bisschen besser verstanden. Und falls nicht, dann hat es zumindest gut getan, mal drüber gesprochen und gelacht zu haben – und für die HörerInnen dabei zugehört zu haben!
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