Bands-Archiv

2 Guys 1 Dub
2 Guys 1 Dub ist eine frische Crew aus DJs, Soundsystem-Bastlern, Veranstaltern und Bassmusikliebhabern, die seit wenigen Jahren in und um Leipzig kräftig Welle machen. Unter anderem bekannt für ihre Partyreihe im elipamanoke, ihrer jährlichen Teilnahme an der Global Space Odyssey und ihrem eigens gebauten Impact Soundsystem, erfreut sich das siebenköpfige DJ-Team wachsender Beliebtheit. Ein breitgefächerter Musikgeschmack, insbesondere in Sachen Dubstep und Drum & Bass, definiert den Sound der Crew und sorgt regelmäßig für überregionale Bookings und Kollaborationen in der Szene.

2 Guys 1 Dub treten zur MusicMatch DJ-Competition an.

Adulescens
Die Band aus dem Umland von Augsburg gibt es seit 2011 und sie konnten sich bereits einen Ruf als hervorragende Liveband erspielen. Ihre epischen Popsongs mit elektronischen Einflüssen sowie Postrock-Referenzen mahnen ein wenig an ihre großen heimischen Vorbilder von Notwist und Slut, auf deren Spuren sie eine mehr als gute Figur abgeben, aber auch internationala Referenzen - Friendly Fires oder Foals zum Beispiel - sind naheliegend. Kommt und entdeckt eine der heißesten Neuentdeckungen aus dem Süden des Landes!

AK47-11
AK47-11 spielt den Ring für die MusicMatch DJ-Competition warm.

Alberthain
Musik, die Spaß macht und die Füße nicht still stehen lässt: Mit einem Mix aus Reggae, Ska, Mestizo, Ragga, Rock und Funk verbreiten Alberthain seit ihrem Gründungsjahr 2003 schmissige Laune. Die Songs entstehen meist beim Jammen, auch die Texte werden mit dem eigenen Tintenfass geschrieben.

Albrecht Wassersleben
Albrecht Wassersleben zeichnete sich maßgeblich beteiligt an der Gründung des electronic dance music Labels Uncanny Valley und dem dazugehörigen Schwesterlabel Shtum, die beide deutsche- und internationale Künstler*innen betreuen.
Neben seiner Arbeit als Label-Chef, Aktivist, sowie Kurator verschiedener Festivals und Clubs, hat er sich auch als DJ einen Namen gemacht.

Alice Roger
ALICE ROGER sind im deutschsprachigen Rock- Pop zuhause. Erdiger, authentischer Rocksound mit Ecken und Kanten verschmilzt mit eingängigen Hooks zu echten Ohrwürmern. Facettenreiche Texte bewegen mit niveauvoller Alltagssprache. Vielseitiger Gesang voller Energie, tanzbare Grooves und jede Menge Leidenschaft- damit reißen ALICE ROGER ihr Publikum mit.

Alphonzo
Wer ist Alphonzo? Da gibt es viele Meinungen: zum einen sieht er aus wie ein RocknRoller, spielt aber seit dem ersten Bier Bass in diversen Punkbands. Manchmal wird er zum Arbeitstier, sitzt nächtelang im Studio, rappt, schneidet und mixt. Manchmal ist er aber auch einfach nächtelang mit einem Päckchen Lemon Haze und seinen asozialen Freunden in den Bars der Stadt unterwegs. Nebenbei verteilt er Batikshirts auf seiner Friedensmission durch ein wahrgewordenes Utopia, das durch seine Absurditäten glänzt. Diese kocht er bei 200 Grad um sie sich danach als gesalzene Worthappen munden zu lassen. Zeitlose Beats die meistens von Figub Brazlevic produziert werden treffen auf eine markante Stimme mit Flow - und bleiben in deinem Kopf bis Atlantis untergeht.

Amore Meow
Wabernde Synthwände, elegant und düsterverwegen, verpackt in minimalistische Beats, mit einem Augenzwinkern ausgeschenkt und einem Lächeln serviert… AMORE MEOW sind Pop, und eigentlich auch alles andere. Genreübergreifend ist auch der Background der beiden Musikerinnen aus Leipzig: Grafik, Perfomance, Audio-Visuelle Kunst und Theater, das hört und sieht man auf der Bühne.

Apollo Static
Apollo Static ist Popmusik. Hin zum Kunststoff, weg vom Schlager, denn: Wendung ist Widerstand. Apollo wendet sich gegen das Splittern des Plastiks, gegen die falsche Gefühligkeit. Mit ehrlichem Pathos kämpft er für das Gute im Pop. Während er die glitzernde Welt der Popmusik durchkämmt, verliert Apollo nie den Bezug zum Dancefloor – „ein Hinweis auf seine DJSets, die die Wurzeln des Disco mit aktueller elektronischer Clubmusik verbinden“

Banda Internationale
Dieses Projekt ist eine Gemeinschaftsarbeit der Dresdner Band Banda Communale und der Cellex Stiftung. Seit fast 15 Jahren musiziert die Banda Communale und bedient sich dabei ungehemmt am Kulturgut vermeintlich fremder Länder und Völker. Das Repertoire enthält zum großen Teil Musik aus den Krisenregionen der Welt: Afrika, Balkan, Naher Osten… Die derzeitige Aufgabenstellung lautet: zünftige Volksmusik mit den in Dresden lebenden Flüchtlingen. Nicht einmalig, sondern als Heimat-Kapelle. Immer wieder.

Bergen
Bergen ist eine Band aus Dresden. Mehrere junge Herren und eine wundervolle Dame spielen rumpelig-warmen Folkpop, mit knarzigen Gitarren, Klavier, Trompete und Grummelbass, sowie kleinen Geschichten von traurigen Frauen in Bädern. Dazu ein kollektives Lächeln, wenn gerade einmal wieder der Groove die Runde macht.

Böse & Gemein @ MusicMatch
Böse & Gemein präsentieren den MusicMatch Festival Freitag in der scheune.

I Drew Blank, Deutsche Laichen

Böse und gemein ist ein offenes queerfeministisches Konzertkollektiv aus Dresden. Die diversen Veranstaltungsformate unterstützen Perspektiven von FLINT* (also Frauen*, Lesben, Inter-, nichtbinären und Transpersonen) innerhalb der Musikszene und Subkultur mit dem Fokus auf Punk.

Cameron Lines
Ohrwürmer garantiert: Das Duo türmt groovigen Heavy Blues Rock auf. Garage trifft auf stampfende Beats und wuchtigen Fuzz. Dafür braucht es lediglich eine Gitarre, ein Schlagzeug und zwei Stimmen.

Christoball & die Koketterie
Vom bittersüßen Tango, der unsere Erde als riesige Bühne voller endloser Möglichkeiten entlarvt, bis zum Barocken Soul Stück über den intimen Moment, wenn Liebende in einander Arme aufwachen, vertont Christoball das Spiel des Lebens stets in allen Farben des Spektrums. Jedoch fern ab von zu viel falscher Scham. Denn wenn seine Kompositionen und Texte zu einer Tat inspirieren können, dann dazu, die eigenen beklemmenden Sorgen und Unsicherheiten an die Oberfläche zu lassen. . . und sie dann in guter Gesellschaft aus der Welt zu lachen!
Zu MusicMatch kommt er mit der Koketterie, einem variablen Ensemble von klassischen Instrumenten bis hin zu moderneren Bandkontexten.

Cosmic Combo
Die vier Dresdner haben sich ganz und gar den psychodelischen Klängen verschrieben. Die Musik hat ihre Wurzeln an der US.amerikanischen Westküste der sechziger Jahre und trägt nun Blüten in ihrem Debütalbum “Cosmic Combo”. Es vereint Blues, Garage, Organ Beat und Astro-Surf und lässt Seelen und Füße tanzen.

Danger Movement
Danger Movement bezeichnen sich selbst als die beste DnB-Crew der Region. Seit 2006 feuern sie 12 Inches wie japanische Elite-Ninjas Wurfsterne. Sie sind der Muhammad Ali des DnB-Boxrings. In der Gewichtsklasse Heavyweight schlagen Danger Movement jegliche Möchtegern-Crews mit 175 BPM Neurofunk-Kinnhaken aus den Beatport 100 Charts. Wenn es wobbelt, verteilen sie DANGER!-Schellen und heilen geschundene Ohren mit ihrer Reece-Bass-Therapie. Ihr wollt gegen sie antreten? Dann schmiert euch schon mal mit Vaseline ein und wählt die 112.


Danger Movement treten zur MusicMatch DJ-Competition an.

DCT
Geboren in Mexico ist die Idee 2er Leute gewachsen auf ein Projekt von 6. Die Leidenschaft zum Drum and Bass führt vom Hören, zum Spielen bis hin zum Veranstalten. Das Rad kann man nicht neu erfinden, aber eine durchaus charmante Felge mit ins Regal stellen. Die Mischung macht's ja bekanntlich, und so garantiert man keine Schubladendenke.

DCT treten zur MusicMatch DJ-Competition an.

Deko Deko
DekoDeko, das Duo aus Lena Seik und Tristan Schulze, ist eines der vielversprechendsten neuen Liveprojekte Leipzigs. Sie erschaffen konventionelle Songstrukturen mittels Synthesizern, Computern und Lenas prägnanter Stimme, die sie gern auch wieder brechen um sie am Ende neu zusammen zu setzen. Das klingt weit experiementeller als es final ist, denn ihre Stücke sind kleine Hymnen mit orchestralen Parts, wahnwitzigen Chorgesängen und dennoch durch und durch elektronisch. Für Freunde von The XX oder The Knife dürften sie eine durchaus willkommene Neuentdeckung sein.

Der Bürgermeister der Nacht
Mannheim hatte als erste deutsche Stadt einen Nachtbürgermeister, Dresden zieht zum MusicMatch Festival mit "Der Bürgermeister der Nacht" nach. Bei der Hamburger Band stehen die Zeichen auf Eskalation, Veränderung und Entweihung der bekannten Strukturen! In hypnotischen Pophymnen herrschen sie über Ausgehkultur, Leidenschaften und Exzess und entwerfen als Bürgermeister der dunklen Seite einer jeden Stadt ihre eigene Mythologie.

Deutsche Laichen
Deutsche Laichen aus Göttingen, das ist energiegeladener, hochmelodischer Riot Grrrl Punk, der das Messer zwischen den Zähnen trägt und auf Emo-Offensive statt Beobachtung setzt. Provokant und frei nach dem Motto "Hauptsache die Attitüde stimmt" wird schnell klar, wofür die Band steht und wofür nicht. My cunt my business.

Dino Paris & der Chor der Finsternis
Irgendwo zwischen Ironie und Sarkasmus, Sozialkritik und Schadenfreude spielt Dino Paris verquere Musik im Spannungsfeld von Pop, elektronischem Gefrickel und verträumtem Folk. So fröhlich und naiv die Ästhetik und der Sound wirken, so bitterböse und dystopisch sind die Inhalte.

DJ Cramér – Wildblumenblues
Leidenschaftliches Vinyldrehen aus den Töpfen:

RocknRoll Soul Funk Sixties Swing Garage Bluespunk Wildpop & Obskuritäten

Der in Dresden ansässige Dj Cramér hat schon so ziemlich jeden Dresdner Club (z.B.: Ostpol, Zille, Groovestation, Rosis Amüsierlokal, Scheune, Club Paula, Altes Wettbüro), aber auch überregional (Berlin: Wild at Heart, Kaffee Burger, Wiener Blut; Leipzig: Zorro; Weimar: Keller C, Planbar, Bautzen: Steinhaus) gerockt. Außerdem gab es Auftritte zu rockigen Hochzeiten, Familienfeiern, Galerieeröffnungen, stilvollen Schulfeiern, Großveranstaltungen und unregelmäßig gibt es auch eine eigene Radiosendung auf Coloradio.

Dolus Mutombo
Geschichten aus Afrika und dem Rest der Welt: Dolus Mutombo serviert einen Cocktail aus Folk über Reggae bis hin zu Weltmusik. Seit 20 Jahren schreibt er seine Lieder selbst und schenkt einem breiten Publikum damit Wohlfühlklänge und Gänsehaut.

Dÿse
Seit 2003 gibt es die Band DŸSE: Andrej und Jarii, Gitarre und Schlagzeug. Und ihre Stimmen. Da sich ihr Stilmix aus derart vielen Genres rekrutiert und die Texte ihrer Songs von der ganzen Welt und allem inspiriert sind, kann man sie getrost als wild wucherndes latent dadaistisches Kreativgewächs bezeichnen. Trotz der spartanischen Besetzung schaffen sie es, eine Wall Of Sound aus vertrackten aber schlüssigen Soundkaskaden aufzutürmen und auch gleich wieder zum Einsturz zu bringen. Ihre Shows sind in ihrer Unvorhersehbarkeit und Intensität beeindruckend. True Masters Of Disaster!

El Patio Flamenco
… ist eine Flamencoschule in Dresden. Kopf der leidenschaftlichen Lehranstalt ist Migiwa Shimizu, die an der Musikhochschule Carl Maria von Weber Klavier studierte, 2000 bei verschiedensten Meistern des Faches selbst in die Flamenco-Lehre ging und seit 2002 den Tanz unterrichtet.

Electric Fluid
Electric Fluid versprechen atmosphärische Gitarre, groovenden Bass und treibendes Schlagzeug in ihren Improvisationen. Seit 2018 spielen sie live was ihnen ihre Stimmung vorgibt, können langsam und flächig schwelgen und daraufhin über rhythmisch komplexe Grooves zu krautigen, rockigen oder analog-elektronischen Strukturen wechseln.

Ella Janes
Ella Janes ist eine Folk Musikerin aus Großbritannien. Ihre Liebe zum Schreiben zeigte sich zuerst im Verfassen von Kurzgeschichten, bevor sie diese mit ihrer zweiten Leidenschaft, der Musik, verknüpfte. Im Vorprogramm von Jools Holland und den Simple Minds konnte sie bereits auf sich aufmerksam machen und die Royal Albert Hall bespielen. 2019 veröffentlichte sie bereits ihre neue Single "Passenger Plane", weitere Songs sollen folgen.

Emoabcon
EmotionallyAbsentmindedConsideration - emotional zerfahrene Achtsamkeit - lässt in einer Mischung aus Ambient und Elektro düstere Flächen mit hoffnungsvollen Klängen zu einer tiefgehenden Atmosphäre werden.

EYLA
EYLA ist die Stimme zweier junger Singer-/Songwriterinnen auf der Suche nach ihrem ganz eigenen Klang. Beeinflusst von Jazz bis Hip Hop führt sie dieser Weg oft zu fast zerbrechlichen Harmonien. Beide Sängerinnen schaffen alleine zwei völlig unterschiedliche Klangwelten und doch gelingt es ihnen, zusammen als Duo oder mit Band, diese Welten zu vereinen. Ihre vierköpfige Band, bestehend aus Paul Petzold (guitar), Yiannis Brauweiler (keys), Eugen Bauer (bass) und Oliver Gierke (drums), verleiht dem Ganzen eine atmosphärische Tiefe in die das Publikum eingeladen ist einzutauchen.

Farid Ben Miles
In einer Zeit in der unterschiedliche Kulturen aufeinandertreffen, teilt Farid seine Liebe zu dieser Welt mit der einzigen universellen Sprache der Erde: Musik. Seine Kompositionen sind von seinen langen Reisen inspiriert und er teilt seine Geschichten ohne dafür Texte zu brauchen. Er wurde mit Andy McKee, John Butler und Nick Drake verglichen. Aber seine Musik ist nicht nur auf Farids außergewöhnliche Gitarrentechnik beschränkt. Er bringt uns zu einer ganz neuen Welt. Asien, Nordafrika, Europa, mal sehen wo du dich selbst träumend findest.

FCKR
Trio aus Leipzig – im weitesten Sinne Punk – mit NDW-Einflüssen und auf den Punkt gebracht.
Minimalistischer Beat und groovender Bass treiben vorwärts, Gitarre setzt gekonnt Akzente und wird von Synthesizer-Spitzen untermalt, ja und der Gesang, der erzählt in schlichter Landessprache (mit bisschen Slang) von dem was in D, auf der Welt und überhaupt Scheiße ist.
Wer hier nicht mitgrölt und in Bierlachen fällt, darf sich die Nieten aus der Jacke pulen.

Feindrehstar
Eigensinn abseits von Schubladen: Feindrehstar bezeichnen ihre Musik selbst als Krautclub. In ihr klingen echte Instrumente und die Energie langer Clubnächte. Fünfzehn Jahre lang ist die Bandgeschichte schon und weist ein weltweites Tourgeschehen auf. Die groovige Melange aus Funk, House, Hip-Hop, Jazz und Afrobeat begeistert über die Grenzen Europas hinaus.

Foamy
FOAMY (FRANZ MEHLHOSE, Erfurt) – music for animals and people. Mit seiner unbändigen Sammlung an Platten von der ganzen Welt hat Philip Neues schon jede noch so bunte Tanzfläche zum tanzen gebracht. Aus jedem Jahrzehnt ist eine feine Auswahl von Funk/Soul über Hip-Hop/R'nB und Afrobeat bis hin zu elektronischen Sounds in seinem Koffer. Hauptsache, es fühlt sich gut an.

Gavlyn
Gavlyn macht Schluss! Schluss mit überholten Alpha-Tierchen-Gebaren verzogener Vorstadtkids. Schluss mit laschen Beats aus der Fruity-Loops-Hölle. Schluss mit vagen Vergleichen und verholperten Hooks. Mit reichlich 70's-Funk im Ohr, Spoken Word auf der Zunge und dem Soul-Train-Ticket in der Hand ballert Gavlyn aus Los Angeles mit Raps um sich, als hätte man es mit der Track-gewordenen Jackie Brown zu tun. Klar erinnert das musikalisch alles irgendwie an "De La Soul", "Jungle Brothers" oder gar "A Tribe Called Quest", hat aber herzlich wenig mit Retro bzw. Aufwärmerei zu tun. Gavlyn macht Schluss und fängt ganz vorne an!

Heart Island
Wie der Name schon vermuten lässt, ist Heart Island das Soloprojekt des Schlagzeugers, Produzenten und unterschwelligem Elementaristen Christian Grochau, dessen motorische Finesse stets allein von seinen übernatürlich anmutenden Rythmikkonstruktionen übertroffen zu werden scheinen kann. Der gemeine aber ungefährliche Kenner gelangt nach akribischer Perzeption schnell zu der Annahme, einem sich zu verselbständigenden Kompositionsmoment innezuwohnen. Ein Gefühl, dass man indessen nur aus vielen alltäglichen Situationen kennt, es im musikalischen Kontext jedoch bisher nicht vermutet hätte. Die Wahl der Mittel ist eigen aber kontrovers. Zwischen zerbrechlichen, unmissverständlichen Gesangslinien und bedrohlich fauchenden Synthesizerungetühmen treibt ein schelmisches Gemüt den Puls in eine doppelte Ebene. Wie schon einst Friedrich Schlegel sagte: „Wer sein Herz an einen Baum hängt, sollte sichergehen, dass dieser auf einer Insel steht“.

I Drew Blank
I Drew Blank ist ein Berliner Trio bestehend aus Dominik Jureschko von White Hand Gibbon, Eilis Frawley von Party Fears und Oyemi Hessou von Jaguwar. Rauer, direkter Indie-Sound, unterstützt von Dominiks und Oyemis Stimmen. Loudwoman.org bezeichnete die neuste Single 'So far' als "a burst of summery indie fuzzpop on a frozen cold morning" und versetzt es treffend mit dem Prädikat "much needed".

i want poetry
Einatmen, Luft anhalten! Die Zeit steht still. Als wären wir plötzlich woanders, schweben wir mit i want poetry in poetische Tiefen, umhüllt von fließenden Klaviermelodien und einer Stimme die uns trägt. Das Art Pop Duo Tine (voc) und Till Moritz (piano) will nichts Geringeres als seine Zuhörer in den Bann ziehen. Für ihre außergewöhnliche Live-Performance gewinnen sie 2016 den Deutschen Rock & Pop Preis als “Beste Alternative Band”. Die internationale Musikpresse ist begeistert: “Magically crafted cinematic pop songs”, “unvergleichliche Songtextpoesie”, “völlig losgelöster Pianopop”, “eine Musik, die so noch nie dagewesen ist”. Wer Tori Amos, Florence + the Machine und Regina Spektor mag, wird sich in i want poetry verlieben.

Inéz & Demian Kappenstein
Minimalismus und Reduktion: Inéz bringt internationale biografische Wurzeln aus Schweiz, Saarland, Frankreich, Holland, Italien und der jüdischen Kultur mit. Genauso vielseitig ist ihre Musik. Nach einem opulenten Debüt zelebriert sie nun Zurückhaltung: Nur ihre markante Stimme, sparsam eingesetzte Elektronik und Klavier – dazu Klangmagier Demian Kappenstein am Schlagzeug.

Jana Šteflíčková
Die tschechische Songwriterin absolvierte die Akademie der musischen Künste und spielt am Westböhmischen Theater in Cheb. Als Musikerin überzeugt sie mit einer facettenreichen Stimme und stimmungsvollem Gitarrenspiel.

Jeronÿmus
Eine Einladung zum Reisen mit der Bouzouki: Jeronÿmus ist das neue Projekt von Shélhôm, dem Gründer und Frontmann der Leipziger Band „Two Wooden Stones“. In seiner Musik findet sich arabischer und afrikanischer Stil, gepaart mit Delta Blues und Folk wieder. Seine metaphorischen und mythologischen Texte werden mit seiner besonderen, kraftvollen Stimme vorgetragen.

June Cocó
Sie hat die angedüsterte Eleganz des einstigen "It-Girls der Existenzialisten", Juliette Gréco, und Johnny Cash klingen auch oft durch. Doch June Cocó als ein chansonträllerndes Cowgirl abzustempeln wäre weit gefehlt. Zu hören kriegt man feine und kantigere Töne wie Noise Dreampop oder Ambient, denen stets ein schöner Schuss Vintage anhaftet.

Kill Strings
Kill Strings sind unverfälscht dreckiger Post-Grunge. 2016 gegründet, 2017 bereits von der Hamburger Morgenpost als eine der besten Nachwuchsbands und als »Hamburger Foo Fighters« gekürt. Im Sommer 2018 ging es dann direkt auf Bühnen klangvoller Festivals – wie Open Flair, Hurricane, Oakfield und das Rockspektakel! Ende 2018 wurden die ersten Singleauskopplungen „Everything That Isn’t Me“, „Into the Unknown“ sowie “Shining Star” ihrer 2019 erschienenen Debüt-EP „Introspection“ released. „Shining Star“ schaffte es sogar in die großen Spotify-Playlisten TotallyAlt, New Noise und Alternative Generation.

Kliffs
Kliffs schreiben Popsongs für schüchterne Tänzer*innen. Während sie auf simple, catchy Grooves sezten, geht das klassische Songwriting nicht verloren. Mit Gitarre, Cello, Tasten und Gesang erschaffen sie Klanggedichte, die sich mit der Vergänglichkeit des menschlichen Lebens auseinandersetzen.

Klinke auf Cinch
Hochwertig und berührend: Tiefe Harmoniearrangements, klackernde Rhythmusfundamente und die Stimme einer der begabtesten Sängerinnen Deutschlands machen aus Live-Electronika ein Konzerterlebnis, das unter die Haut geht. Das Ohr erkennt House, Jazz, Pop und Minimal. Virtuose Musiker verzaubern mit kühl-eleganten Maschinen.

Kornhead // Cuthead & Jacob Korn
Kornhead ist ein exklusives Liveprojekt zweier Speerspitzen der heimischen Elektronik-Szene. Dresdens Electro/House Export Nummer eins Jacob Korn und Sample Jesus Cuthead, beide beheimatet auf dem Uncanny Valley Label, vereinen gebrochene und gerade Beatz in Formvollendung. Exklusiv ist dieses Projekt vor allem auch deshalb, weil sie mit ihren weltweiten Bookings selten die Möglichkeit haben, einmal gemeinsam in einem Club zu spielen, weshalb dieser Auftritt schon etwas Besonderes ist.

Kristin Amparo & Combo De La Musica
In Schweden und in der Soul-Jazzszene Europas, werden sie spätestens seit der Veröffentlichung ihrer Debütsingle „Why“ (auf Traveller Records) als musikalischer Geheimtipp gehandelt. Unterstützung erhalten sie von der grandiosen Sängerin Kristin Amparo. Diese versteht es, mit unheimlicher gesanglicher Vielfalt und Bühnenpräsenz ihr Publikum in den Bann zu ziehen. Vergleiche mit der wunderbaren Amy Winehouse müssen definitiv nicht gescheut werden. Während die Band mit ihrer einmaligen Mischung aus Soul, Afro sowie Latin einen virtuosen Abend kreiert, wird das Publikum durch die klangliche Vielfalt verzaubert. Die brillanten Arrangements gipfeln häufig in einem treibenden Zusammenspiel von Bass, Drums und Piano. Trotzdem bleibt genug Platz für balladeske Songs, sodass die Stimme von Kristin Amparo sich voll entfalten kann. Ein Livekonzert der Combo ist auf jeden Fall ein besonders eindrucksvolles Erlebnis und ein tanzbarer Abend sei dabei garantiert.

Lady Blue Beard
Purpurner Glitzer befüllt deine Poren, schier endlose Eindrücke lassen deine Endorphine im Zickzack springen, unvergessliche Stimmen erzählen Geschichten von Glück und Leid. Mal staunend, mal wild tanzend - dein Entdeckungsdrang geweckt - rennst du immer tiefer in diesen Dschungel, in dem alles miteinander verbunden scheint und doch so unvorhersehbar deine Nackenhaare wie kleine Soldaten aufstellt.

Lady Blue Beard mischen traditionelle Songwriter-Einflüsse von Bowie bis Stones mit modernen Sounds und abgefahrenen Harmonien à la Dirty Projectors und Radiohead. Januar 2018 erschien ihr Debut-Album "Picture Of An Elephant".

Lasse Reinstroem
Der Name ist Programm: Diese Dresdner Band ist Garant für ein kochendes Publikum. Nach einer beachtlichen Entwicklung legten die Fünf Anfang März bereits ihre vierte Platte vor. Psychedelischer Rock trifft auf Stoner, Blues und Punk. Kein Lied wie ein anderes. Gutes Handwerk und eine ansteckende Bühnenpräsenz aber bleiben immer gleich.

Le Millipede ( u.a. The Notwist)
Klavier, Xylophon und Glockenspiel, Stylophon, Jassposaune, Moog und Harmonium kombiniert der Tausendfüßler-Mastermind Mathias Götz zu kleinen instrumentalen Popstücken, die ganz unmittelbar und scheinbar einfach funktionieren. Live auf die Bühne gebracht, werden seine Klangstücke von Musikern von The Notwist, Alien Ensemble, Aloha Input und anderen Verdächtigen.

Lestat Vermon
Bekanntes Gesicht auf Solo-Pfaden: Philipp Makolies kennt man als Gitarrist von „Polarkreis 18“ und von Dresdens Klangschatz „Woods of Birnam“. Mit Lestat Vermon frönt er seinem Hang zum Folk. Das musikalische Bauchgefühl und seine Vision vom perfekten Lied sind die treibenden Kräfte des Alleingangs.

Loop Motor
Elektronische Musik mit dem Mund gemacht: Eine Frau, viele unscheinbare Geräte und los geht’s. Am Ende bebt der Raum in akustischem Feuerwerk. Loop Motor zeigt, was mit einer Loopstation möglich ist und dass man auch in einer One-Woman-Show weder auf Bass noch Vocals, Chords, Hooklines und Rap verzichten muss.

Los Carlos
Drei Gitarren für ein Halleluja! Die virtuosen Tschechen von Los Carlos zelebrieren feinsten Gypsy-Swing. Dabei ging alles mit einer Familiengeschichte los: Ein Sinti-Junge findet seine Berufung im Django-Style. Mit Hilfe seiner Croneys, dem Vater und einem befreundeten Medienkünstler, gründen sie Los Carlos, um das Talent auszuspielen ihn vom Wunderkind zum internationalen Star zu machen. Schaun wir mal. Beeindruckendes Fingerpicking zu traditionellem Gypsy Jazz.

Lydia Daher & Band
Wenn Vinyl live zum Leben erwacht: E-Gitarre, Trompete, Effektgeräte , Schlagzeug und weitere Instrumente. Töne, Geräusche, Harmonien und Texte werden live improvisiert, zerlegt und nach dem Loop-Prinzip mit einer Schallplatten-Schneidemaschine in Vinyl gefräst. Der so entstandene Tonträger fließt anschließend, von einem Plattenspieler abgespielt, als zusätzliche Tonspur in den Konzertprozess mit ein. Musik wird so nicht nur zu einer auditiven, sondern auch haptischen Erfahrung.

Maloua Loup
Malou Loup spielt ihre Musik nicht halbherzig. Sie hat ein unglaublich feines Gespür für die richtigen Sounds und erschafft dabei eine Atmosphäre, die dich anfangs sanft aufnimmt und am Ende genauso weich wieder absetzt. Das Set fühlt sich an wie ein Traum, was nicht heißt, dass du einschläfst. Au contraire! Wenn du bei Malou Loup ruhig sitzen bleibst, solltest du dich ärztlich untersuchen lassen.

Mark de Clive-Lowe
Sobald er hinter dem Piano sitzt, paaren sich House-Klassiker mit Big Band Arrangements – alles im Namen des treibenden, tanzbaren Grooves, alles live. Als Veteran der Broken Beat Szene arbeitete Clive-Lowe mit Künstlern wie Lauryn Hill, Shirley Horn, Omar und unzähligen anderen. MCL war unter anderem schon auf dem Montreal Jazz Festival, dem Detroit Electronic Music Festival, dem Amsterdam Drum Rhythm Festival oder bei XJazz Berlin.

Marlène
Mit Lupe und tapferem Lächeln ausgerüstet widmet sich Marlène dem, was wir lieber übersehen. Es geht um alles: Die liebe, dreckige Heimat Neukölln, das ewige Rätsel Beziehung, die Vereinbarkeit von Elternschaft und Künstlerinnendasein, die Frage nach dem Lebenswerten und die Auseinandersetzung mit dem Sterben. Die Texte düster, mutig und humorvoll, mit einer Prise Provokation, Verletzlichkeit und liebevollem Augenzwinkern, die Musik wunderbar melancholisch und melodiös, geprägt von Klavier- und E-Gitarrenklängen und ihrer unverkennbaren, klaren Stimme.

Martin Seidel
Martin Seidel ist Singer/Songwriter und lebt in Dresden. Stilistisch irgendwo zwischen Folk, Alternative, Pop und Country angesiedelt, stets abwechslungsreich, unterhaltsam und mit einem Lächeln präsentiert - Konzertabende mit Martin Seidel sind intime und intensive Erlebnisse, die man gern in Erinnerung behält.

Metronome Blues
METRONOME BLUES gründeten sich 2015 als das Post-Gerda Blank Soloprojekt von Rhys Braddock. Das Projekt entwickelte sich schnell zu einer echten Band. Die Tschechen Honza Čapek und Lukáš Bauman sind das Rückgrat für Braddocks Klangwanderungen. Touren durch Deutschland und Tschechien folgten und die Band begann sich einen einen explosiven Ruf als Liveband aufzubauen.
Das namensgebende erste Album, welches im Juni 2015 digital erschien, wurde zwischen 2000 und 2008 in verschiedenen Studios produziert: Melbourne, Tokio, London und New Plymouth. ​Ihr zweites Album "SIDES" erschien 2016 durch das Prager Full Moon Magazine. Daraus wurden zwei Singles ausgekoppelt: "Lonely Sun" und "War Crimes". Das aktuelle Album "Vicious Circles" wurde am 18. Januar 2018 bei dem tschechischen Indie Label Haooy Mutant veröffentlicht.

Morlockk Dilemma
Es ist jetzt schon fünf Jahre her, dass der „Eiserne Besen“ gefegt hat. Viel ist in dieser Zeit passiert. Aalglatte Pop-Produktionen und metrosexuelle Studiogangster haben in Deutschrap Einzug gehalten. Hip Hop- ein einst heiliger Tempel, ist verkommen zu einem Modeaccessoire, zu einem Selbstbedienungsladen der Egomanen. Zeit, das alte Kehrblech hinter’m Schrank vorzuholen und den Müll von der Straße zu fegen. Ein Fall für den Eisernen Besen.
Morlockk Dilemma bringt sein wohl gefährlichstes Alter Ego wieder zum Einsatz. „Der Eiserne Besen II“ ist die kalte Schlachterplatte für die Gourmetfreunde roher Kost. Battlerap für Fortgeschrittene: mehr Punchlines, mehr Reimketten, mehr Beatbreaks. Morlockk Dilemma – Der Eiserne Besen II – es wurde Zeit für eine „Rückkehr“.
Ja, es liegt ein Reiz in den dunklen Gassen einer Großstadt. Seien sie auch voller tückischer Abgründe, sind sie dennoch ein Quell der Inspiration und Schauplatz zahlreicher moderner Werke.
„Hexenkessel“ von Brenk Sinatra und Morlockk Dilemma ist so ein Werk: Ein atemloser Trip durch die nächtliche Metropole, eine Ode auf den Moloch in zwei Akten. Das sind Geschichten aus der Stadt, zwischen All- und Ohnmacht, Sektlaune und Katerfrühstück, Penthouse und Rinnstein…

Mother Princess
Selbsterfahrung, gegen die man sich nicht wehren kann: Mother Princess umhüllen die Ohren mit bittersüßen Melodien, bringen den Körper mit tiefdunklen Bässen ins Wanken und runden den Klang mit handgemachten Electrobeats ab. Als Zuhörer liegt man da und spürt, was mit einem passiert.

MRS Female Rap
MRS Female Rap setzt sich zusammen aus Mrs. Rose und RapShiva. Die beiden Rapperinnen arbeiten bereits seit dem Jahr 2012 zusammen und sammelten sowohl Live- als auch Studioerfahrung.
Nach "FSK 18" und "We don't give a Fuck" veröffentlichten sie Anfang 2017 bereits ihr drittes Projekt "Keine Liebe EP". Alle ihre Texte sind selbst verfasst und variieren zwischen Fiktion (in den früheren Veröffentlichungen) und hörbar autobiographischen Inhalten.

Nadine Maria Schmidt
Warm und ehrlich: Eine tiefe Frauenstimme, die aufhorchen lässt. Sie knarrt, gurrt, flüstert, haucht, zerbricht, schreit und jubiliert durch Songs zum Lieben, Leiden und Leben. Die Texte greifen dabei tief in die Zwischenmenschlichkeit, ohne aber die Bodenhaftung zu verlieren.

Negroman
Wie man den Negroman serviert ist keine Geschmacksfrage. Unverblümt offensiv feuert der Ausnahmelyriker seine bildstarken Verse über die schweren, düsteren Loops der vorwiegend eigenen Produktionen.In den analytischen Ausführungen noch drastischer und im Schwermut des eigenen Sounds noch gefühlvoller, liefert der Negroman mit diesem Album nicht weniger als einen im Deepweb sozialisierten Goethe im musikalischen Gewand eines Frank Ocean.

Neustädter Harz
»Neustädter Harz, alles beim Alten, das Viertel ist bunt, die Regierung tief-schwarz (...)«

Der Neustädter Harz ist eine vierköpfige Rap-Formation aus Dresden.
NH besteht aus den beiden Rappern und Produzenten joclevski und Gisela Björn, dem Produzent
und DJ Franzman, sowie dem DJ der Gruppe Doggtor Dresden.
Das Soundbild der Band speist sich aus klassischen BoomBap-HipHop der 90er Jahre und den breiten
Klangwelten elektronischer Gefilde der Neuzeit.
Das Textspektrum der beiden Rapper reicht von detailverliebt erzählten Geschichten zwischen
Phantasie und Realität sowie stilechten Battlerap, über politische Inhalte (für eine weltoffene
Gesellschaft!) bis hin zu einer in Poesie verpackten Verarbeitung alltäglicher Impressionen und
Gefühle. NH haben kein Image, die Texte sind ehrlich, die Beats spiegeln die Gefühlswelten der
Produzenten wieder und keine aktuellen Trends.
Er ist eine Bewegung, Ursprung ist die Dresdner Neustadt, jedoch ist der Harz dezentral.

Never Sol
Sára Vondrášková ist eine in Prag lebende tschechische Sängerin und Komponistin. Um ihren Songs einen Rahmen zu geben, kreiert sie das eher abstrakte Pseudonym NEVER SOL für sich. Wenn es ums Komponieren ging, war das Klavier lange der zentrale Ausgangspunkt – zunehmend erschafft sie ihre Sounds aber digital. Damit befreit sie sich von den stark verinnerlichten Mustern und Techniken ihrer klassischen Ausbildung und bewegt sich zwischen ätherischen Pop und orchestralem Ambient.

No Jaws
Krach, der einen zum Tanzen auffordert: Beschreibungen wie Drumsticks auf Gitarrenseiten, Nerds in Sonic-Youth-Nickis, Straßensperren in der 90ern oder knarrende Gitarrenverstärkern erfassen den Geist der Band. Dissonantes Feedback und dreckiger Garage-Dance-Punk tragen die Philosophie von No Jaws: Sie sehen sich selbst als Teil der Bewegung, die es Leid ist schlechte Musik von Bands mit bekanntem Namen hören zu müssen.

Ogrom Circus
Herzerweichender Satzgesang, seelenvoll atmosphärischer Psychedelic und ein, in Gitarrensoli ersaufender 70s Rock ... dazu noch eine gehörig „bluesverschwitzte“ Ladung Soul und Folk... Nach 7 jährigem Bestehen, einer Supportshow für „WISHBONE ASH“ im Jahr 2010, einer einjährigen Konzertpause im Jahr 2011 und der anschließenden Reunion heizt das Quintett seit 2012 wieder ordentlich ein. Mit energiegeladenen Rhythmen, mehrstimmigen Gesängen und satten Orgelsounds vermitteln die Musiker dem Zuschauer ein Gefühl, alte, vertraute Klänge zu vernehmen, die jedoch trotzdem etwas völlig anderes, Modernes darstellen und den 70erJahre Psychedelic Rock neu aufleben lassen.
Ihr Debut veröffentlicht die Band 2014 bei Timezone Records: 6 Songs, irgendwo zwischen Psychedelic Rock,
Folk und Blues, treffen sich auf einer Scheibe Vinyl.

PAU PAU
PAU PAU ist jung aber vor allem wild, und besitzt eine großen Liebe zu acidlastigen Techno-Tracks, welche sie auf ihre eigene, kompromisslose Art und Weise durch die Mixer der Clubs jagt. Sie steht für einen treibenden Sound, der dir noch die letzte Energie entzieht.

Paula i Karol
Pioniere der polnischen Indie-Pop-Szenerie: Paula und Karol begannen ihre gemeinsame musikalische Zeit auf Hinterhofpartys und an Straßenecken. Im Laufe der Zeit versammelten sie eine bunte Gruppe Warschauer Musiker um sich. Herzergreifende Texte und Melodien mit Ohrwurmpotenzial vereinen Pop, Folk, Punk und Alternative.

Planet Ion
Von diesem Planeten senden die Extraterrestrischen Basswellen, rhythmische Muster und Frequenzen, variiert in Tonhöhe und Amplitude, durch die Tiefen des Weltraumes. Ufostep vom Feinsten! Party!

Please The Trees
Please The Trees ist eine Psychedelic Rock Band aus Tschechien. Seit Jahren folgen sie intuitiv dem Pfad der Inspiration. Ihr Ruf als sagenhafte Liveband eilt ihnen voraus. Und was das für ein Ruf ist: Ein alles umschließender, intensiver Sound voller Seele, der alles in seinen Schatten stellt.
Die Band gewann den tschechischen Grammy für die beste Alternative Aufnahme 2012 mit ihrem dritten Album A Forest Affair.

project: rubikon
Mit dem SoloLiveSet project: rubikon realisiert der Musikproduzent Johannes Hautop seine ureigene Sinneswahrnehmung von zukunftsgerichteter elektro-akustischer Musik. Gekonnt verwebt er filigrane Gitarren, satte Bässe, treibende Grooves und organische Klanglandschaften zu einem emotional mitreißenden und physisch antreibenden Erlebnis. So entsteht eine musikalische Expedition, die trotz intelligentem Sounddesign und weiten Klangteppichen nie ihre erdigen, Beat-betonten Wurzeln der Clubmusik aus den Augen verliert.

Proletheus & Heller Than Hell
Heller Than Hell (Dresden Psych Family/Proletheus & Heller Than Hell) ist seit 2010 auf der Suche nach musikalischer Erfüllung zwischen Garage, RnB, Funk, Soul, Latin Jazz aber auch New Psych und Krautrock. Außer als Resident in diversen Dresdner Clubs trieb ihn seine genreübergreifende Reise als Schallplattenunterhalter bereits nach Griechenland, Österreich, Tschechien und die Schweiz.

Rakans
Rakans ist DJ, Künstler und Visionär. Seine Live Sets und Soundauswahl sind einzigartig und wild; seine Extravaganz brachte ihm die Aufmerksamkeit lokaler und internationaler Clubs und Kollektive. Rakans Reise begann in Beirut, einer Stadt, die sich wie die Gezeiten bewegt, voller Veränderung und Instabilität. Zwischen Moscheen, Kirchen und Einkaufszentren experimentierte er mit Avantgarde- und Popmusik. Seine Musik hat emotionale und dramatische Züge und bringt Liebe, Sexualität und Zärtlichkeit in seine Techno-Sounds.

Rany
RANY steht für den Sänger Rany Dabbagh steht für deutsch-englische Musik. Irgendwo zwischen Soul, Groove, Acoustic, Pop, Rock und Jazz – mit intelligenten Texten, mitreißend lyrisch und politisch zugleich. Versiert unterstützt von drei versierten Unterstützern. Kurz zusammengefasst: Vier Musiker machen Musik zu viert. Hauptaugenmerk liegt auf Spontanität, Lockerheit und Qualität. Schließlich lebt man nur einmal.

Schmutzige Teenager
Sagenhafte Soundlandschaften, lyrische Rafinesse und diese Bankrottatmosphäre. Ihre Geschichten handeln von Schmerzen, durchwachten Nächten und der Faust in der Tasche. Lausche den Instrumentenmördern der Schmutzigen Teenager: Thigh G's düsteren 808 Balladen, GPunk von R.B.Rattenjunge und Chi MOFOs Beatmantren. Höre wenn TyGRRR wieder wettert und M. Messer wieder sächselt. Nipen sie ein Gläschen Abneigung mit Hans Hass, lassen Sie sich von NODRAMA als Cuck beschimpfen und sei live dabei, wenn Fritz Schmutz seinen schwäbischen Ursprung im Leberschadenblues verarbeitet.

Schraubenyeti & Das Mammut
Mit einem akustischen Klavier hinaus in den Park, auf den Alpengipfel oder einfach nur „wieder auf die Straße“. Der Schraubenyeti hat Räder ans Klavier geschraubt, um dort Lieder singen zu können, wo Andere den Grill anmachen. Sein Klangfeuer nährt sich aus melodiösem Gefühl und rauem, ehrlichen Folk. Nach 10 Jahren selbst geschriebener Songs in verschiedenen musikalischen Projekten debütierte Martin Lischke alias Schraubenyeti 2015 schließlich mit seinem Solo Album „Ein Tier am Klavier“.
Ein Jahr später kam dann die Australien-EP „Out of Rooteeny“ heraus, mit der zusammen auch die Band „Das Mammut“ geboren wurde. Käptn, Schütt und Massels sind der kraftvolle Dickhäuter, der dem ehrlichen Folk des Yeti die Breite verleiht, die es zum Folk-Rock werden lässt. Ohne Verzerrer oder Strom erreichen sie dies auch auf der Parkwiese mit dreistimmigem Satzgesang, Kontrabass, Trommel, verschiedensten Saiteninstrumenten und schließlich – dem Klavier.

Scratchynski
Seine Sets sind geprägt von allen Einflüssen, die seinen musikalischen Weg begleiteten – also ein eklektischer Mix aus Hip Hop, Glitch, Juke, Future Beatz und einer guten Portion Bass Neben den Aktivitäten als DJ und Veranstalter ist Scratchynski einer der Begründer des DAVE Festivals. Beim MusicMatch Konferenz Hangout sorgt er für die passende Musik.

Sepalot
SEPALOT (ehemals Blumentopf) versteht es eine verblüffende, sowie gelungene Fusion von archaischem Rhythmus und sphärischer Nähe zu präsentieren. Er steht für innovative, elektronische Musik jenseits des Pop Mainstreams und stellt ein weiteres Mal sein Talent unter Beweis technische Versiertheit mit Gefühl zu verbinden. Das Ergebnis dieser Kernschmelze, ist so vielschichtig wie elektrisierend.
Was immer SEPALOT anfasst, trägt seine unverkennbare Handschrift, diese Mischung aus einzigartiger Ästhetik und akustischer Hingabe an die Sache. Gesucht und Gefunden.

Sidi Wacho
Ein chilenischer Cumbiero, ein französischer Rapper, kubanische percussions, ein Akkordeon und eine Trompete vom Balkan: Sidi Wacho ist ein neue Kollektiv, welches schwer einzuordnen ist. Mit ihnen werdet ihr reisen, tanzen, singen und die Faust erheben.
Ihr wartet auf eine Lawine von „Buenas Ondas“? Damit wir uns nicht falsch verstehen, Sidi Wacho ist kein Cumbia, kein Rap, keine Balkanmusik … Sidi Wacho hat den Flair von Lille (Frankreich) und Santiago (Chile) mit engagierten und pikanten Texten, die uns an die „Lucha Sigue“ erinnern.

Sir Mantis
Sir Mantis ist ein Rapper entgegen jeder Erwartung: zu Queer für den Malestream, zu
melancholisch für Happy-Rap, aber auch zu wütend für einen Platz in der positionslosen
Popkultur. Er fronted den deprimierenden Normalzustand mit einem exorbitanten Vokabular,
unterlegt von basslästigen, selbstproduzierten Trap Beats. Immer getreu seinem Motto: Warum
nach unten treten, wenn man auch nach oben Pöbeln kann? Diesen Ansatz verfolgt Sir Mantis
in seinem Texten, und lässt somit Wut, Tiefe, und Hoffnung in treibenden Beatz verschmelzen,
um sie den unzähligen homophoben Partyhymnen entgegenzusetzen.
In Sir Mantis lebt eine Biographie, die geprägt von Verzweiflung und brisanten Entscheidungen
ist: Als Heimkind schon in der 9. Klasse am Schulsystem zu scheitern und alles auf eine labile
Karte zu setzen - Rap. Mit elan stand er als 15 Jähriges Mädchen in Rap-Cyphers, battlete sich
in die obersten Plätze, um am Ende des Abends trotzdem nur „für eine Frau nicht schlecht“
gewesen zu sein. Davon abgenervt begann er als die kämpferische Lesbe Jennifer Gegenläufer
einen Raum zu nehmen, und sich Schrittweise in einer entfremdeten Gesellschaft selbst zu
finden: Als derzeit einziger Transmann im Deutsch-Rap fordert er den sexistischen und
transfeindlichen Konsens mit jeder Zeile zur Kapitulation auf.

Spoiwo
Wenn Melancholie und Wahnsinn aufeinandertreffen: Die Post-Rocker von Spoiwo schauen bereits auf zahlreiche Gigs mit bekannten Bands sowie die Auszeichnung als beste Newcomer-Post-Rock-Band weltweit! 2015 veröffentlichten sie ihr Debüt-Album.

Stina Mari
Deutscher Soul mit Fernweh: Stina Mari ist die perfekte Kombination aus Texten mit Tiefgang und einer Stimme aus Samt. „Lass den Takt dich ablenken, einen Moment an nichts denken, deiner schlaflosen Nacht entgehen, ich will dich tanzen sehen.“ Stina Mari fordert mit ihren deutschen Popsongs zum Tanzen auf. Dafür braucht sie nicht mehr als eine Bühne und ihre Gitarre.

Sugar Candy Mountain
Sugar Candy Mountain aus LA/Josua Tree bringen uns wundervolle, psychedelische 60 Pop Hymnen aus dem sonnigen Californien mit. Einst gegründet um die Platten der Roaring 420s heraus zu bringen, hat sich das Label der Band nun geöffnet und vertritt mit Bigfoot, den Blank Tapes und eben Sugar Candy Mountain auch mehrere internationale Psych Pop Perlen, die es durchaus zu entdecken gilt.
Fuzzy Gitarrenriffs treffen auf verschlungenes Orgelspiel, flirrende Keyboards und ausufernde Drums. Sugar Candy Mountain sind vorrangig Ash Reiter, deren Stimme wahrhaft Crooner-like mit der eisigen Wärme einer Francoise Hardy die Songs prägt, während Will Halsey fast schon mit Lennon-esquer Leichtigkeit gesanglich zu Werke geht. Sie wandeln musikalisch gekonnt zwischen klassischer 60's Laurel Canyon Glückseligkeit und modernem Psych-Pop ala Flaming Lips und Tame Impala.

Sugar Ko:ma
Der Eindruck täuscht.
Wir haben die Weisheit zuckerwürfelweise gelöffelt.
Was wir nicht schlucken, spucken wir aus.
Es mag naiv erscheinen aber wir glauben nicht an Gott.
Wir glauben an die Kraft des Einhorns.
Letztens stach es der Kamera ein Auge aus.
Es ist eben schon ein bißchen alt und zickig.
Was können wir denn dafür?

Susann Großmann
Heute hier, morgen dort: Susann ist eine ewig Suchende. Wurzelnschlagen ist nicht so ihr Ding. Auch nicht in der Musik und somit macht sie es sich mit ihrer Gitarre irgendwo zwischen Pop, Folk und Soul gemütlich. Mit ihrer gefühlvollen Stimme und ihren Geschichten aus dem Leben macht sie eine Punktlandung – mitten ins Herz des Zuhörers.

Thabet Azzawi
Orientalischer Kick: Mit acht Jahren begann er die Musik zu erobern. Studiert hat er eigentlich Medizin. Das hierfür erforderliche Fingerspitzengefühl ist auch beim Spielen der Oud erforderlich. Die orientalische Kurzhalslaute begleitet Thabet seit er neun Jahre alt ist. Sein Können auf dem Instrument perfektionierte er durch zahlreiche Workshops. Musikalisch mixt er den charakteristischen Lautenklang des Orients mit verschiedensten Genres der Weltmusik.

The Gentle Lurch
Rauer, oft mehrstimmiger Indiefolk, der einerseits uralt klingt und in sanfter Schönheit beinahe stillstehen will und andererseits immer wieder unerwartete Richtungen einschlägt, eigenwillige Liedstrukturen und experimentelle, manchmal krachige Momente produziert.
Alle Mitglieder von The Gentle Lurch haben in den Tiefen des sächsischen Erzgebirges das Licht der Welt erblickt und leben jetzt in Dresden. Ganz sicher nicht die ersten Adressen dieses musikalischen Genres. Aber gerade im Abseits passieren oft die interessantesten Dinge. “Dresden‘s Answer to Wilco ‐ a sprawling, experimental epic…”, konstatieren die britischen Fachleute von Americana‐UK.com. Der ROLLING STONE zieht Parallelen zu Lambchop und Tindersticks und die INTRO stellt liebevoll fest: „Wenn dann alle im Gospelchor in das liebliche Duett von Cornelia Mothes und Lars Hiller einsteigen, wachsen Sätze wie „let our failure be our pillow“ zu kräftigen Lebensweisheiten heran, die man auch als Großmutter noch zitieren möchte.“

The Red Aerostat
Vier junge Männer, zwei prägende Stilrichtungen und ein unverwechselbarer Sound. Mit von Herzen kommenden Songs und einer Mischung aus Folk und Rock machen sich Christoph, Joseph, Raphael und Max auf den Weg, um das Publikum mit ihrer Musik zu berühren.

Tinka & The Blank Faced
Tinka & The Blank Faced; In dieser jungen Band prallen fünf unterschiedliche musikalische Charaktere aufeinander, die im Sound von Erykah Badu, The Roots und Hiatus Kaiyote ihren gemeinsamen Nenner suchen. Jeder Einzelne steuert dabei reichlich eigene Vorlieben bei. Tinka & The Blank Faced bedienen sich freimütig aus den Genreschubladen anstatt in die Stilfalle zu stolpern; (Neo-)Soul, Hip Hop, Funk, Reggae, Blues, Power Hop – all das findet man in ihrer Musik wieder. Frontfrau Tinka besticht mit ihrem eleganten Charme zwischen Soul-Gesang und HipHop-Attitüde. Dabei wechselt sie von weichen Melodien zu treibenden Rap Flows und bringt die Band dazu, auf eigene Art Neo-Soul, Oldschool Hip-Hop und Groove zu vereinen. Musik für lässige Seelen in Tanzschuhen.

TOLERAVE ALLSTARS
MusicMatch Party presented by TOLERAVE.

Der Tolerave e.V. ist ein Bündnis von Dresdner Kulturschaffenden aus dem Bereich der elektronischen Musik und zivilgesellschaftlichen Akteuren, das dem Klima der Fremdenfeindlichkeit und Ignoranz etwas entgegensetzen will. Als Veranstalter*innen von Partys und Konzerten bringen wir regelmäßig die verschiedensten Menschen zusammen und schaffen Gelegenheiten, dem Alltag zeitweise in einen Zwischenraum zu entfliehen, in dem Herkunft, sexuelle Orientierung und Lebensweise keine übergeordnete Rolle spielen.

Trains on Fire
Trains on Fire – zwei scheinbar ewig Suchende. Musik ohne Genre und Kompromisse. Diese Band bleibt, wie sie begonnen hat: vielseitig, überraschend, poppig und zugleich atmosphärisch. Christine-Marie Günther (Gesang, Synthy) und Richard Fritzsche (Gesang, Gitarre) lieben das Understatement und brechen in ihrer Musik dennoch immer wieder die Schranken zum Dramatischen, Sentimentalen und Poppig-Ornamentalen.

URGE TO MOVE
URGE TO MOVE wurde im Jahr 2011 von Friedrich und Mark gegründet und 2012 die dazugehörige UTM-Family die inzwischen auf ein Kollektiv, bestehend aus 35 Mitgliedern angewachsen und deutschlandweit verteilt sind. Dresden bildet die Homebase, aber u.a. auch in Chemnitz, Leipzig und Lübeck firmieren DJs unter dem UTM-Trademark. Während sich die meisten Protagonisten in den verschiedenen Subgenres des DnB bewegen, haben wir auch House und Techno, Hip Hop sowie Dubstep im Repertoire. Dementsprechend verstehen wir uns als grundsätzlich musikalisch offene Vereinigung, die jedoch großen Wert darauf legt, dass die Protagonisten im Live-Kontext auf den jeweiligen Events zu überzeugen wissen und etwaige Headliner bestmöglich ergänzen. Einige unserer Künstler produzieren auch selbst Tracks, die mitunter auf dem hauseigenen Label UTM-Records veröffentlicht werden, welches seinerseits keine Genregrenzen vorgibt aber dennoch der Fokus auf Drum and Bass liegt.

URGE TO MOVE treten zur MusicMatch DJ-Competition an.

Victor Rice
Victor Rice konnte einer ganzen retro-jamaikanischen Ära sowohl als Musiker, als auch als Produzent seinen Stempel aufdrücken. 1988 begann er seine Karriere und wurde zum Gründungsmitglied der 'Stubborn Allstars' sowie des 'New York Ska Jazz Ensembles'. Er tourte mit Laurel Aitken und Desmond Dekker. Kurze Zeit später avancierte er zu einer der wichtigsten Figuren der New Yorker Ska-Szene überhaupt. Im Jahr 2010 produzierte er für die Dresdner „Yellow Umbrella“ das Album „A Thousand Faces“. In den letzten Jahren tourte er mit seiner 1-Mann-Dubshow, u.a. auch durch Europa um z.B. beim Fusion Festival in Deutschland und Mighty Sounds Festival in Tschechien aufzutreten. Jetzt kommt er zurück nach Deutschland – das sollte keiner verpassen!

Werner Krauss
„Mehr Bande als Band!“, so beschreibt man am besten den Charakter und das Zusammenspiel der vier Leipziger Jungs von Werner Krauss. Begegnet man ihnen auf ihren Konzerten, egal ob auf der Bühne oder zur Aftershow, wird auch klar warum. Die Musik ist fester Bestandteil ihrer langjährigen Freundschaft und ist eine Art Rumräubern auf dem Spielplatz zeitgenössischer Indie-Sounds. Beat, Bass und Bassdrum bilden dabei das Fundament ihrer analogen Welt, in der Synthie- und Gitarrenklänge dem melodischen Gesang ein neues Zuhause bieten. Vier Köpfe, verschiedenste Einflüsse, so helfen sie mit ihren Songs und dem gemeinsamen Drang nach vorn dem einen oder anderen Tanzlegastheniker auf die Sprünge. Werner Krauss ist Musik und die Idee der Geschichte ihrer Freundschaft mit jedem Song ein neues Kapitel zu widmen.

White Shore
Aus dem weißen Rauschen der Dresdner Szene hervorgetreten, treiben White Shore zwischen brachialen Gitarrenwänden und energetisch schwebender Leichtigkeit im Meer träumerischer Sehnsucht. Ernsthafter Dream Pop welcher so mitreißend wie befreit erklingt, signalisiert einen neuen Aufbruch.
Visions meint zu ihnen: "Wo sich im Sound der vier Dresdner gerade keine massiven Gitarrenwände auftürmen, breiten sie sphärische Effektteppiche vor den Hörern aus. Das ist Musik zum sich Verlieren, angesiedelt im magischen Dreieck zwischen Postrock, Shoegaze und Psychedelic Rock.“

Wine And Grine
Eine Nacht voller Boss Reggae, Rock Steady, Ska & Roots.

Wrackspurts
Wer alt genug ist kann sich mal an Anfang der 90er erinnern, da gab es dieses Phänomen namens Grunge, was nicht nur Nirvana waren. Spätestens wenn man den Film Queercore gesehen hat, weiß man auch, was das mit Riot Grrrl zu tun hat(te). Den Dreien nimmt man beides (Grunge & Riot Grrrl) definitiv ab und sie haben sichtlich spass dran.

Yetundey
Yetundey bringt mit viel Flow, Skills und Humor Hip-Hop, Afro-Beats und Trap zum MusicMatch Festival. Mühelos wechselt sie zwischen verschiedenen Rap-Genres. Die Musik wird von tiefen Bässen zusammengehalten, ihre Texte sind gespickt mit ironischer Gesellschaftskritik. Zu ihrem Song „Yeye from Africa“ sagt sie: „Er handelt von mir als Schwarze in Sachsen“. Spannende Perspektive auf die wir uns zum MusicMatch Festival freuen.

Zugezogen Maskulin
Zugezogen Maskulin liefern mit ihrer Musik das Statement einer wütenden Band. Anders als momentan im Deutschrap bringen sie die sozialkritischen Wurzeln des Hip-Hops zurück auf die Bühne und schauen mit wütendem Blick auf die politische und gesellschaftliche Entwicklung der vergangenen Jahre. Ihr aktuelles Album „Alle gegen Alle“, das auf die Punklegenden von Slime verweist, scheut sich nicht vor den Schatten der eigenen Vergangenheit und macht vor den eigenen Untiefen nicht halt.