Artists

2 Guys 1 Dub
2 Guys 1 Dub ist eine frische Crew aus DJs, Soundsystem-Bastlern, Veranstaltern und Bassmusikliebhabern, die seit wenigen Jahren in und um Leipzig kräftig Welle machen. Unter anderem bekannt für ihre Partyreihe im elipamanoke, ihrer jährlichen Teilnahme an der Global Space Odyssey und ihrem eigens gebauten Impact Soundsystem, erfreut sich das siebenköpfige DJ-Team wachsender Beliebtheit. Ein breitgefächerter Musikgeschmack, insbesondere in Sachen Dubstep und Drum & Bass, definiert den Sound der Crew und sorgt regelmäßig für überregionale Bookings und Kollaborationen in der Szene.

2 Guys 1 Dub treten zur MusicMatch DJ-Competition an.

AK47-11
AK47-11 spielt den Ring für die MusicMatch DJ-Competition warm.

Alice Roger
ALICE ROGER sind im deutschsprachigen Rock- Pop zuhause. Erdiger, authentischer Rocksound mit Ecken und Kanten verschmilzt mit eingängigen Hooks zu echten Ohrwürmern. Facettenreiche Texte bewegen mit niveauvoller Alltagssprache. Vielseitiger Gesang voller Energie, tanzbare Grooves und jede Menge Leidenschaft- damit reißen ALICE ROGER ihr Publikum mit.

Amore Meow
Wabernde Synthwände, elegant und düsterverwegen, verpackt in minimalistische Beats, mit einem Augenzwinkern ausgeschenkt und einem Lächeln serviert… AMORE MEOW sind Pop, und eigentlich auch alles andere. Genreübergreifend ist auch der Background der beiden Musikerinnen aus Leipzig: Grafik, Perfomance, Audio-Visuelle Kunst und Theater, das hört und sieht man auf der Bühne.

Danger Movement
Danger Movement bezeichnen sich selbst als die beste DnB-Crew der Region. Seit 2006 feuern sie 12 Inches wie japanische Elite-Ninjas Wurfsterne. Sie sind der Muhammad Ali des DnB-Boxrings. In der Gewichtsklasse Heavyweight schlagen Danger Movement jegliche Möchtegern-Crews mit 175 BPM Neurofunk-Kinnhaken aus den Beatport 100 Charts. Wenn es wobbelt, verteilen sie DANGER!-Schellen und heilen geschundene Ohren mit ihrer Reece-Bass-Therapie. Ihr wollt gegen sie antreten? Dann schmiert euch schon mal mit Vaseline ein und wählt die 112.


Danger Movement treten zur MusicMatch DJ-Competition an.

DCT
Geboren in Mexico ist die Idee 2er Leute gewachsen auf ein Projekt von 6. Die Leidenschaft zum Drum and Bass führt vom Hören, zum Spielen bis hin zum Veranstalten. Das Rad kann man nicht neu erfinden, aber eine durchaus charmante Felge mit ins Regal stellen. Die Mischung macht's ja bekanntlich, und so garantiert man keine Schubladendenke.

DCT treten zur MusicMatch DJ-Competition an.

Dino Paris & der Chor der Finsternis
Irgendwo zwischen Ironie und Sarkasmus, Sozialkritik und Schadenfreude spielt Dino Paris verquere Musik im Spannungsfeld von Pop, elektronischem Gefrickel und verträumtem Folk. So fröhlich und naiv die Ästhetik und der Sound wirken, so bitterböse und dystopisch sind die Inhalte.

Gavlyn
Gavlyn macht Schluss! Schluss mit überholten Alpha-Tierchen-Gebaren verzogener Vorstadtkids. Schluss mit laschen Beats aus der Fruity-Loops-Hölle. Schluss mit vagen Vergleichen und verholperten Hooks. Mit reichlich 70's-Funk im Ohr, Spoken Word auf der Zunge und dem Soul-Train-Ticket in der Hand ballert Gavlyn aus Los Angeles mit Raps um sich, als hätte man es mit der Track-gewordenen Jackie Brown zu tun. Klar erinnert das musikalisch alles irgendwie an "De La Soul", "Jungle Brothers" oder gar "A Tribe Called Quest", hat aber herzlich wenig mit Retro bzw. Aufwärmerei zu tun. Gavlyn macht Schluss und fängt ganz vorne an!

Kill Strings
Kill Strings sind unverfälscht dreckiger Post-Grunge. 2016 gegründet, 2017 bereits von der Hamburger Morgenpost als eine der besten Nachwuchsbands und als »Hamburger Foo Fighters« gekürt. Im Sommer 2018 ging es dann direkt auf Bühnen klangvoller Festivals – wie Open Flair, Hurricane, Oakfield und das Rockspektakel! Ende 2018 wurden die ersten Singleauskopplungen „Everything That Isn’t Me“, „Into the Unknown“ sowie “Shining Star” ihrer 2019 erschienenen Debüt-EP „Introspection“ released. „Shining Star“ schaffte es sogar in die großen Spotify-Playlisten TotallyAlt, New Noise und Alternative Generation.

Kliffs
Kliffs schreiben Popsongs für schüchterne Tänzer*innen. Während sie auf simple, catchy Grooves sezten, geht das klassische Songwriting nicht verloren. Mit Gitarre, Cello, Tasten und Gesang erschaffen sie Klanggedichte, die sich mit der Vergänglichkeit des menschlichen Lebens auseinandersetzen.

Maloua Loup
Malou Loup spielt ihre Musik nicht halbherzig. Sie hat ein unglaublich feines Gespür für die richtigen Sounds und erschafft dabei eine Atmosphäre, die dich anfangs sanft aufnimmt und am Ende genauso weich wieder absetzt. Das Set fühlt sich an wie ein Traum, was nicht heißt, dass du einschläfst. Au contraire! Wenn du bei Malou Loup ruhig sitzen bleibst, solltest du dich ärztlich untersuchen lassen.

Marlène
Mit Lupe und tapferem Lächeln ausgerüstet widmet sich Marlène dem, was wir lieber übersehen. Es geht um alles: Die liebe, dreckige Heimat Neukölln, das ewige Rätsel Beziehung, die Vereinbarkeit von Elternschaft und Künstlerinnendasein, die Frage nach dem Lebenswerten und die Auseinandersetzung mit dem Sterben. Die Texte düster, mutig und humorvoll, mit einer Prise Provokation, Verletzlichkeit und liebevollem Augenzwinkern, die Musik wunderbar melancholisch und melodiös, geprägt von Klavier- und E-Gitarrenklängen und ihrer unverkennbaren, klaren Stimme.

Negroman
Wie man den Negroman serviert ist keine Geschmacksfrage. Unverblümt offensiv feuert der Ausnahmelyriker seine bildstarken Verse über die schweren, düsteren Loops der vorwiegend eigenen Produktionen.In den analytischen Ausführungen noch drastischer und im Schwermut des eigenen Sounds noch gefühlvoller, liefert der Negroman mit diesem Album nicht weniger als einen im Deepweb sozialisierten Goethe im musikalischen Gewand eines Frank Ocean.

PAU PAU
PAU PAU ist jung aber vor allem wild, und besitzt eine großen Liebe zu acidlastigen Techno-Tracks, welche sie auf ihre eigene, kompromisslose Art und Weise durch die Mixer der Clubs jagt. Sie steht für einen treibenden Sound, der dir noch die letzte Energie entzieht.

Rakans
Rakans ist DJ, Künstler und Visionär. Seine Live Sets und Soundauswahl sind einzigartig und wild; seine Extravaganz brachte ihm die Aufmerksamkeit lokaler und internationaler Clubs und Kollektive. Rakans Reise begann in Beirut, einer Stadt, die sich wie die Gezeiten bewegt, voller Veränderung und Instabilität. Zwischen Moscheen, Kirchen und Einkaufszentren experimentierte er mit Avantgarde- und Popmusik. Seine Musik hat emotionale und dramatische Züge und bringt Liebe, Sexualität und Zärtlichkeit in seine Techno-Sounds.

Scratchynski
Seine Sets sind geprägt von allen Einflüssen, die seinen musikalischen Weg begleiteten – also ein eklektischer Mix aus Hip Hop, Glitch, Juke, Future Beatz und einer guten Portion Bass Neben den Aktivitäten als DJ und Veranstalter ist Scratchynski einer der Begründer des DAVE Festivals. Beim MusicMatch Konferenz Hangout sorgt er für die passende Musik.

Sir Mantis
Sir Mantis ist ein Rapper entgegen jeder Erwartung: zu Queer für den Malestream, zu
melancholisch für Happy-Rap, aber auch zu wütend für einen Platz in der positionslosen
Popkultur. Er fronted den deprimierenden Normalzustand mit einem exorbitanten Vokabular,
unterlegt von basslästigen, selbstproduzierten Trap Beats. Immer getreu seinem Motto: Warum
nach unten treten, wenn man auch nach oben Pöbeln kann? Diesen Ansatz verfolgt Sir Mantis
in seinem Texten, und lässt somit Wut, Tiefe, und Hoffnung in treibenden Beatz verschmelzen,
um sie den unzähligen homophoben Partyhymnen entgegenzusetzen.
In Sir Mantis lebt eine Biographie, die geprägt von Verzweiflung und brisanten Entscheidungen
ist: Als Heimkind schon in der 9. Klasse am Schulsystem zu scheitern und alles auf eine labile
Karte zu setzen - Rap. Mit elan stand er als 15 Jähriges Mädchen in Rap-Cyphers, battlete sich
in die obersten Plätze, um am Ende des Abends trotzdem nur „für eine Frau nicht schlecht“
gewesen zu sein. Davon abgenervt begann er als die kämpferische Lesbe Jennifer Gegenläufer
einen Raum zu nehmen, und sich Schrittweise in einer entfremdeten Gesellschaft selbst zu
finden: Als derzeit einziger Transmann im Deutsch-Rap fordert er den sexistischen und
transfeindlichen Konsens mit jeder Zeile zur Kapitulation auf.

Sugar Ko:ma
Der Eindruck täuscht.
Wir haben die Weisheit zuckerwürfelweise gelöffelt.
Was wir nicht schlucken, spucken wir aus.
Es mag naiv erscheinen aber wir glauben nicht an Gott.
Wir glauben an die Kraft des Einhorns.
Letztens stach es der Kamera ein Auge aus.
Es ist eben schon ein bißchen alt und zickig.
Was können wir denn dafür?

URGE TO MOVE
URGE TO MOVE wurde im Jahr 2011 von Friedrich und Mark gegründet und 2012 die dazugehörige UTM-Family die inzwischen auf ein Kollektiv, bestehend aus 35 Mitgliedern angewachsen und deutschlandweit verteilt sind. Dresden bildet die Homebase, aber u.a. auch in Chemnitz, Leipzig und Lübeck firmieren DJs unter dem UTM-Trademark. Während sich die meisten Protagonisten in den verschiedenen Subgenres des DnB bewegen, haben wir auch House und Techno, Hip Hop sowie Dubstep im Repertoire. Dementsprechend verstehen wir uns als grundsätzlich musikalisch offene Vereinigung, die jedoch großen Wert darauf legt, dass die Protagonisten im Live-Kontext auf den jeweiligen Events zu überzeugen wissen und etwaige Headliner bestmöglich ergänzen. Einige unserer Künstler produzieren auch selbst Tracks, die mitunter auf dem hauseigenen Label UTM-Records veröffentlicht werden, welches seinerseits keine Genregrenzen vorgibt aber dennoch der Fokus auf Drum and Bass liegt.

URGE TO MOVE treten zur MusicMatch DJ-Competition an.

Wrackspurts
Wer alt genug ist kann sich mal an Anfang der 90er erinnern, da gab es dieses Phänomen namens Grunge, was nicht nur Nirvana waren. Spätestens wenn man den Film Queercore gesehen hat, weiß man auch, was das mit Riot Grrrl zu tun hat(te). Den Dreien nimmt man beides (Grunge & Riot Grrrl) definitiv ab und sie haben sichtlich spass dran.