Sarah Saem Bergmann vom Verein Act Aware vermittelt in diesem Workshop die Grundlagen und zentralen Bausteine eines tragfähigen Awareness-Konzepts: Welche Strukturen braucht es? Wer übernimmt Verantwortung? Und wie lässt sich Awareness nachhaltig und glaubwürdig in den Alltag von Festivals, Spielstätten und Veranstaltungen integrieren?
Denn zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft oft eine große Lücke. Gut gemeinte Maßnahmen verpuffen, Strukturen fehlen, und echte Schutzwirkung bleibt aus. Sarah gibt daher auch einen ehrlichen Einblick in häufige Fehler und Missverständnisse – und beleuchtet kritisch, welche Ansätze in der Praxis nicht funktionieren und warum.
Ein Workshop für alle, die Awareness ernstnehmen und wirksam gestalten möchten – praxisnah, reflektiert und mit konkreten Impulsen für die eigene Arbeit.


Dieses Projekt wird gefördert durch die Initiative Musik aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Sarah Saem Bergmann ist eine engagierte Trainerin, die nachhaltige Konzepte und Prozesse
entwickelt, um Mitarbeitende zur Entfaltung ihrer Potenziale zu ermutigen. Mit den
Schwerpunkten Resilienz, Selbstfürsorge und Awareness engagiert sie sich seit der Gründung
von Act Aware e.V. für diskriminierungsfreie Räume und FLINTA*-Empowerment. Ihre langjährige
Expertise bringt sie in Beratungen, Keynotes und Workshops für Events und Organisationen ein.
Sie wirkt sie als New Work Coach für eine inklusive Arbeitskultur. Ihr Ansatz: Veränderung von
innen nach außen.