MusicMatch 2026

24.-25. April

Chemiefabrik, Dresden

KONFERENZ / PROGRAMM

Bullshit & Bausteine: Wie Awareness garantiert nicht funktioniert | LiveKomm Lab

© Robby Klee
Person im Vordergrund mit erhobenem Zeigefinger vor einer Gruppe von vier Personen in einem Raum mit Backsteinwand und großen Fenstern
Workshop

Sarah Saem Bergmann vom Verein Act Aware vermittelt in diesem Workshop die Grundlagen und zentralen Bausteine eines tragfähigen Awareness-Konzepts: Welche Strukturen braucht es? Wer übernimmt Verantwortung? Und wie lässt sich Awareness nachhaltig und glaubwürdig in den Alltag von Festivals, Spielstätten und Veranstaltungen integrieren?

Denn zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft oft eine große Lücke. Gut gemeinte Maßnahmen verpuffen, Strukturen fehlen, und echte Schutzwirkung bleibt aus. Sarah gibt daher auch einen ehrlichen Einblick in häufige Fehler und Missverständnisse – und beleuchtet kritisch, welche Ansätze in der Praxis nicht funktionieren und warum.

Ein Workshop für alle, die Awareness ernstnehmen und wirksam gestalten möchten – praxisnah, reflektiert und mit konkreten Impulsen für die eigene Arbeit.

Dieses Projekt wird gefördert durch die Initiative Musik aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Workshop
Sprache: Deutsch
Ein Workshop im Rahmen des Livekomm Lab.

Termin

Sa.. 25.04.26
11:00 Uhr
Chemiefabrik
Workshop-Zelt

Speaker*in

Person mit schulterlangem Haar und schwarzem Oberteil steht mit verschränkten Armen in einem U-Bahn Tunnel
© Vincent Grundke
Sarah Seam Bergmann

Sarah Saem Bergmann ist eine engagierte Trainerin, die nachhaltige Konzepte und Prozesse
entwickelt, um Mitarbeitende zur Entfaltung ihrer Potenziale zu ermutigen. Mit den
Schwerpunkten Resilienz, Selbstfürsorge und Awareness engagiert sie sich seit der Gründung
von Act Aware e.V. für diskriminierungsfreie Räume und FLINTA*-Empowerment. Ihre langjährige
Expertise bringt sie in Beratungen, Keynotes und Workshops für Events und Organisationen ein.
Sie wirkt sie als New Work Coach für eine inklusive Arbeitskultur. Ihr Ansatz: Veränderung von
innen nach außen.